Datograph Uhrenmodelle

Der Chronograph Datograph von A. Lange und Söhne ist ein Meisterwerk der Uhrmacherkunst. Neben einem höchst komplexen Chronographen-Mechanismus verfügt es auch über das patentierte Lange-Großdatum.

Datograph Auf/Ab

Datograph Auf/Ab - aus der Datograph Uhrenfamilie von A. Lange und Söhne

Datograph Auf/Ab (Bildquelle: Lange Uhren GmbH)

Besonders hervorstechend ist der erst im Jahre 2012 erschienene Datograph Auf/Ab. Diese Uhr, die zweifelsohne in die Rubrik Luxusuhren einzuordnen ist, verfügt über eine auf 60 Stunden verlängerte Gangreserve.
Dank des ausgeklügelten Flyback-Mechanismus verbindet der Datograph Auf/Ab praktische Elemente des Alltags mit der zeitlosen Schönheit des Besonderen. Dieser Flyback-Mechanismus ermöglicht aufeinanderfolgende Zeitmessungen. Die optisch sehr gut angeordneten Minuten- und Kleinstsekundenanzeige, welche in Verbindung mit der Großdatumsanzeige auf der Uhrenfront ein Dreieck bildet, ist bei der Firma A. Lange & Söhne zu einem Markenzeichen geworden.

Im Durchmesser ist diese Uhr mit nunmehr 41mm statt der bisherigen 39mm “gewachsen” was das gesamte optische Erscheinungsbild abrundet. Die unaufdringliche, schlicht elegant zurückhaltende farbliche Optik dieses Meisterwerks der Uhrmacherkunst wird durch die schwarze Farbe der Uhrenanzeige sowie des hochwertigen Lederarmbandes nochmals unterstrichen. Das Ziffernblatt besteht aus massivem Silber, für die Ziffern, welche nunmehr in Standardzahlen anstatt der bisherigen römischen Ziffern dargestellt werden, wurde rhodiniertes Gold verwendet.

Das Uhrengehäuse ist aus hochwertigem Platin. Die Änderung der Datumsanzeige, welche auch bei dieser Uhr wieder die “Lange-typischen” getrennten Großziffern “on top” des Ziffernblattes aufweisen, ist bequem per Knopfdruck auf die 10 möglich.
Diese Uhr ist, obgleich sie erst vor kurzem erschienen ist, schon jetzt ein zeitloser Klassiker und aufgrund der Tatsache, dass sie aufgrund ihres Wertes einen angemessenen Preis hat sicherlich nicht für jedermanns Geldbörse verfügbar.

Die Datograph Perpetual

Datograph Perpetual mit ewigen Kalender

Datograph Perpetual (Bildquelle: Lange Uhren GmbH)

Ein weiteres, besonders schönes Modell der Datograph-Uhrenfamilie ist das Modell Perpetual. Obgleich dieses Modell nicht in derselben Preiskategorie wie der Auf/Ab zu finden ist steht es dem neuesten Modell in Sachen Schönheit und Ästhetik in nichts nach. Eine Besonderheit dieser wunderschönen Uhr ist die Darstellung des ewigen Kalenders welcher erstmalig die Eigenheiten eines Chronographen mit der zeitlosen Schönheit einer klassischen Uhr verbindet. Auch bei dieser Uhr gibt es eine Datumsgroßanzeige wobei es sich hierbei um wahrlich “ewiges Großdatum” handelt. Die Anzeige der Mondphasen läuft dermaßen exakt, dass die Datumsanzeige erst nach 122 Jahren um einen Tag nach vorne gestellt werden muss. Somit wird diese Uhr ihren ursprünglichen Besitzer überdauern und bietet hervorragende Voraussetzungen um zu einem Familienerbstück zu werden.

Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 41mm und das Ziffernblatt wird durch Saphirglas geschützt. Eine weitere Besonderheit des Ziffernblatts bei diesem Modell ist das “Nachtleuchten”, welches es seinem Besitzer erlaubt auch bei “schummrigen” Licht in den Abendstunden mühelos die Zeit und das Datum abzulesen. Das Uhrwerk dieser Uhr ist ein technisches Wunderwerk aus 556 Einzelkomponenten. Auch hier wird wieder einmal die einzigartige, feine Uhrmacherkunst von A. Lange & Söhne deutlich denn nur sehr wenige Spezialisten auf der Welt wären in der Lage ein derartiges, fein aufeinander abgestimmtes Uhrwerk zusammenzusetzen.

Bei diesem Modell handelt es sich um einen Handaufzug. Es gibt das Modell Datograph Perpetual in verschiedenen Referenzklassen.
Diese Referenzklassen unterscheiden sich in den Beschaffenheiten des Gehäuses und den darin verarbeiteten Materialien. Es gibt sie in den Varianten 18-Karat Weißgold, Platin und Rotgold. Alle Modelle sind, wie es der Uhrenkenner von A. Lange & Söhne gewohnt ist, hochwertig verarbeitet und bilden auf dem Ziffernblatt das Anzeige “Dreieck”, zudem sind die Modelle mit einem hochwertigen Lederarmband oder einem handgearbeiteten Platinarmband erhältlich. Auch bei den Modellen “Perpetual” gibt es den Flyback-Mechanismus.

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Saxonia Thin von A. Lange & Söhn

Saxonia Thin weißgold - Saxonia Uhrenmodelle von A. Lange und Söhne

Wie der Name dieser es schon andeutet, ist diese eine sehr flache Uhr der Modellreihe SAXONIA, hergestellt in der Uhrmanufaktur A. Lange & Söhne.

Die Heimat der traditionsreichen Feinuhrmacherwerkstatt gab dieser Modellreihe den Namen. Alle Saxonia Uhren spiegeln laut A. Lange & Söhne die Werte Sachsens wieder. Sie vereinen feinmechanische Perfektion mit elegantem, klarem Design. Das typisch sächsische Ansinnen Schönes mit Praktischem zu verbinden prägen diese Modelle.
Saxonia Thin ist die bisher flachste Uhr der Manufaktur und wird erst seit 2011 hergestellt. Mit einem Gehäusedurchmesser von 40 Millimetern ist sie nur 5,9 Millimeter hoch. Trotz dieser sehr geringen Höhe hat die Uhr eine Gangreserve von 72 Stunden. Sie verfügt über einen Handaufzug. Das zeitlose Design bezieht sich auf das Wesentliche: die Anzeige von Stunden und Minuten. Die Uhr hat keinen Sekundenzeiger.

Präzisionsarbeit trifft Design – Saxoina Thin

Saxonia Thin Uhrwerk: Kaliber L093.1

Uhrwerk Saxonia Thin (Bildquelle: Lange Uhren GmbH)

Wie alle A. Lange & Söhne Uhren musste auch das Uhrwerk der SAXONIA THIN (Kaliber L093.1) die strengen Belastungstests bestehen. Somit ist gewährleistet, dass es, in Bezug auf Zuverlässigkeit und Präzision, den anderen Modellen der Uhrmanufaktur in keiner Weise nachsteht. Die Höhe des neuen Kalibers L093.1 beträgt nur 2,9 Millimeter bei einem Durchmesser von 28 Millimetern und wird über den Handaufzug betätigt. Aus 167 Bestandteilen besteht das Kaliber, unter anderem aus 21 Lagersteinen und drei verschraubten Goldchatons. Um die geringe Höhe der Uhr zu bewerkstelligen, wurde jedes einzelne Werkteil auf das Notwendigste reduziert. Dass dabei die Gangreseve von 72 Stunden gewährleistet werden kann, ist nur durch weltweit einzigartige Präzisionsarbeit möglich. Alle Uhrwerksteile werden bei A. Lange & Söhne aufwendig vollendet. Fünf verschiedene Schliffe durchlaufen die Uhren während ihrer Herstellung. Um den unverwechselbaren Glanz zu erhalten werden sie in stundenlanger Feinarbeit von Hand poliert. Auch die Gravur des Unruhklobens, dem Herzstück der Uhr, verleiht jeder Uhr ihre Einzigartigkeit. Ein patentiertes Ornament, auf Wunsch der Kunden sogar mit Initialen, wird auf die kleine Fläche übertragen und ist danach wegen seiner geringen Größe mit bloßem Auge gar nicht mehr zu erkennen. Dank all dieser Arbeitsschritte ist jede einzelne A. Lange & Söhne Uhr ein kunstfertiges Unikat.

Der große Gehäusedurchmesser von 40 Millimetern und die nach innen angeschrägte Lünette verleihen der Uhr ihr außergewöhnliches Aussehen. Das Ziffernblatt aus massivem Silber wirkt klar und übersichtlich. Die wohlproportionierten Zeiger und Appliken gewährleisten eine hervorragende Ablesbarkeit. Für den optimalen Tragekomfort sorgen eine flachere Aufzugskrone und die verkürzten, trotzdem typischen Hörner. Auf dem sorgfältig polierten Gehäuse ist die Seriennummer eingraviert. Die aus massivem Gold gefertigte Aufzugskrone trägt den A. Lange & Söhne Schriftzug und ist spritzwassergeschützt. Das Glas der Uhr sowie der Sichtboden, durch den man das perfekte Uhrwerk sehen kann, sind aus Saphirglas gefertigt und runden das edle Design ab.

Modellvarianten der Saxonia Thin

Rotgold Variante der Saxonia Thin

Saxonia Thin Rotgold Saxonia Thin (Bildquelle: Lange Uhren GmbH)

Die Saxonia Thin gibt es in zwei Ausführungen:
Das Modell Nr. 211.032, in 18 Karat Rotgold hat ein Ziffernblatt aus massivem Silber und Zeiger aus Rotgold. Zu dieser Uhr passt das braune handgenähte Krokoband mit dem Lange Schriftzug sehr gut.

Bei dem Modell Nr. 211.032, in 18 Karat Weißgold ist das Ziffernblatt ebenso aus massivem Silber, die Zeiger aber aus Weißgold. Diese Uhr hat ein schwarzes handgenähtes Krokoband.
Beide Uhren sehen sehr edel aus. Gravierungen können auf Wunsch der Kunden den Uhren eine ganz persönliche Note geben.

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Lange 31

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Lange 31 von A. Lange & Söhne ” width=”150″ height=”150″ />

Die Lange 31 von A. Lange & Söhne ist die weltweit erste mechanische Armbanduhr mit einer Gangdauer von 31 Tagen und einem patentierten Nachspannwerk.

Diese Uhr gibt präzise 31 Tage lang die Zeit an und dies bei gleichbleibender Antriebskraft. Das ist völlig neu in der Uhrmacherbranche. Die enorme Energie wird mit einem Aufzugsschlüssel ins Uhrwerk gebracht. Gespeichert wird die Energie in einem Doppelfederhaus. Diese weltweit erste Armbanduhr mit solchen Eigenschaften überrascht mit einem Nachspannwerk, welches durch seinen erstaunlichen Mechanismus solch lange und genaue Gangreserven schaffen kann. Man bedenke, dass es zwanzig Mal mehr Energie als bei herkömmlichen Uhren gibt.

Eigenschaften der Lange 31 von A. Lange & Söhne

Der Durchmesser beträgt 45,9mm bei einer Höhe von 15,9mm. Das Glas und der Sichtboden bestehen aus Saphir und das elegante Krokoband ist von Hand genäht. Der Arm des Trägers wird so zum Blickfang. Und – er darf sogar das Aufziehen einmal vergessen. Die Uhr geht verlässlich weiter, bis auf die Sekunde genau und dabei ist es egal, ob sie getragen wird oder aber an irgendeinem anderen Ort verbleibt. Ein Garant, 31 Tage lang. Sie zeigt auch gerne ihr solides, silbernes Zifferblatt her, worauf zu lesen ist: ” Monats – Werk. ” Die Gangreserveanzeige ist durch ihre große Fläche auf der rechten Seite nicht zu übersehen. Und links als Gegenpol befindet sich eine patentierte Großdatumsanzeige.

Meisteruhrmacher entwickeln Schlüsselaufzug

Die Rückseite der Lange 31 verblüfft erneut. Ein seltener Schlüsselaufzug wurde konstruiert, nur für diese intelligente Uhr. Dadurch kann die Aufzugsübersetzung zu vergleichsweise einer Aufzugskrone viel größer werden. Energie wird hier geballt frei gesetzt. Der Schlüssel befindet sich in einer kleinen Kammer im Saphirglasboden. Zwischen Aufzugsmechanismus und Gehäuse gibt es drei Dichtungen, die bis zu 3 bar Druckvermögen vor Wasserschäden schützen. Ein Überdrehen der Feder gibt es nicht mehr. Ein Mechanismus zur Drehmomentbegrenzung verhindert dies automatisch. Nach gänzlichem Aufzug löst sich im Schlüssel die Dreiecksverzahnung von 2 Scheiben, die das Kraftpotenzial minimiert.

Das Uhrwerk der Lange 31

L0341 der Lange 31 bezeichnet sich das wahrhaft meisterliche Manufaktur – Uhrwerk. Mit 9,6 Millimeter Höhe mal 37,3 Millimeter Durchmesser beinhaltet es seine enorme Gangdauer. Das war eine große Herausforderung an die Meisteruhrmacher, auf so kleinem Raume solch hohe Energie zu bündeln und zu lenken. Das immense Doppelfederhaus ( 3700 Millimeter Federn ) birgt sie mit zwei übereinander gelagerten Federnhäusern. ( Innendurchmesser von 28 Millimeter ) Die beiden Aufzugsfedern ( 1,850 Millimeter. ) Darin lagert fünf bis zehnmal mehr Energie wie in herkömmlichen mechanischen Armbanduhrwerken. ( Drei Joule mehr nach Vollaufzug. ) Das Drehmoment nach Aufzug nimmt mit Ablauf des Uhrwerkes gleichzeitig ab. Dies verhindert das Nachspannwerk. Die Spiralfeder wird nachgespannt und sorgt so für neuen Antrieb. Die Ganggenauigkeit bleibt 31 Tage erhalten.

Sie glänzt durch Perfektion, die Lange 31 Armbanduhr. Sowohl äußerlich, als auch im Inneren der Uhr zeigt sich das Können ihrer Meister. – Kaliber L034.1 mit Doppelfederhaus Nachspannwerk … insgesamt 406 Teile, 62 Steine mit 3 verschraubten Goldchatons … Funktion: Schlüsselaufzug für 31 Tage mit Gangreserve Nachspannwerk. – kontrolliert die Momentabgabe. Blickfang ist die patentierte Großdatumsanzeige. Begriffe wie Schraubenunruh, Schwanenhals – Feinregulierung auf handgraviertem Unruhkolben, sowie drei verschraubte Goldchatons wie auch alle anderen Einzelteile sind von einzigartiger Qualität gefertigt. Ein Name steht für eine großartige Uhr. Lange 31 von Glashütte.

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Nomos Tangente

Das Uhrenmodell Nomos Tangente stammt von der Firma Nomos/Glashütte. Die Nomos Tangente ist das erste Modell der Uhrenmanufaktur NOMOS (Design Susanne Günther), das gleichzeitig ihren guten Ruf begründete. Die Nomos Tangente ist eine Armbanduhr mit Handaufzug.

Designprinzipien der Nomos Tangente

Die Uhr sollte gut lesbar sein und ganggenau. So ließ man Elemente des Bauhauses als auch des Deutschen Werkbundes einfließen, der seinen Gründungsort in der Nähe von Glashütte in Hellerau hatte. Designer Preise ließen demzufolge auch nicht lange auf sich warten.

Das Uhrwerk des Modells Nomos 1T.

Wie schon gesagt, handelte es sich bei der Nomos Tangente um eine Uhr mit Handaufzug. Dieses Werk hatte das Kaliber 7001 und war von Peseux. D.h. das Rohwerk wurde zwar aus der Schweiz bezogen aber von Nomos durchgehend bearbeitet und verfeinert. Es erhielt den bekannten Glashütte Sonnenschliff, der die Bezeichnung Langeleist-Perlage trug. Dies hat durchaus auch ästhetische Zwecke. Obendrein wurden Ankerkloben und Kronrad mit Wölkchenschliff versehen. In einer anderen Serie wird die Oberfläche des Uhrwerks sogar vergoldet. Die Schrauben sind gebläut und sorgen dadurch weiter für ein edles Aussehen.
In der Zwischenzeit hat sich die Technik etwas verändert. Mit dem werkseigenen Handaufzugswerk Nomos Alpha ausgestattet hat die Uhr im Grundmodell drei Zeiger: den Stundenzeiger, den Minutenzeiger und den kleinen Sekundenzeiger bei der “6”. Diese Serienumstellung erfolgte 2005. Das Modell Alpha gibt es wahlweise auch in der Ausstattung mit 18 Kt. Rotgold und moccabraunem Ziffernblatt seit 2007.

Technische Einzelheiten des werkseigenen Laufwerks

Die Gangreserve beträgt 42 Stunden, innerhalb derer die Uhr wieder aufgezogen werden muss. Das Ziffernblatt ist galvanisiert, versilbert, auch die Zeiger sind aus gebläutem Stahl, Die Ziffern sind arabisch und in schwarzer Farbe gehalten. (Fachbergriff: Minuterie). Das Gehäuse ist mit Ausnahme des Bodens aus Edelstahl. Der Boden dagegen aus Saphirglas, das einen Blick auf Teile der Mechanik erlaubt. Die Stege sind geschraubt.
Der Durchmesser der Krone liegt bei 35mm und die Höhe bei 6,6mm. Die Uhr gilt als wasserfest bis 30 Meter oder 3ATM (Atmosphärenüberdruck).
Genauso edel wie das Gehäuse und das Laufwerk ist das Armband der Nomos T1. Das Armband ist aus handgefertigtem Leder von Shell Cordovan, die Dornschließe antiallergisch aus Edelstahl mit einem 18mm Federdorn, auf den das Nomos Logo geprägt ist.

Nomos Tangente mit Datumsanzeige

Als Variante dieses Grundmodells ist das Modell mit der Datumsanzeige bei der “6” auf dem Markt. Diese Modellvariante Trägt die Bezeichnung Nomos TSD 1 und das, entsprechende Uhrwerk trägt die Bezeichnung Nomos Beta. Alle anderen Baudetails sind mit dem oben beschriebenen Modell gleich.
Gangreserveanzeige.
Eine weitere Modellvariante (Nomos TSDPPG 1)bildet bei der “1” als kleines rotierendes Farbfeld eine Gangreserve ab. Das Uhrwerk trägt die Bezeichnung Delta.
Ein vergleichbares Modell ohne Datum gibt es seit 2006 mit der Uhrwerkbezeichnung Nomos Gamma. Dieses Modell ist wahlweise auch mit einem anthrazitfarbenen (Ruthenium) Ziffernblatt zu haben.
Als robuste Variante existiert das Nomos Tangente Modell Sport. Es eignet sich für unzählige sportliche Tätigkeiten am und ums Wasser 10 ATM). Dafür sorgt der sechsfach verschraubte Boden, das silbergraue Ziffernblatt ist mit Superluminova ausgestattet. Sie hat das Alpha Werk und zeigt kein Datum an. In der Beta Version aber kann das Werk auch das Datum anzeigen.
Die Variation “Index” setzt an Stelle der arabischen Ziffern einfach nur Indizes (Stege). Das Ziffernblatt ist anthrazit dunkel. Die Zeiger rhodiniert. Als Werksversion Beta ist auch diese Sportuhr mit einer Datumsanzeige ausgestattet.

Nomos Tangente als Automatikversionen

Dem Zeittrend folgend, setzte sich Nomos zum Ziel, ein eigenes Uhrwerk mit Automatikantrieb zu schaffen. Das Werk erhielt die Bezeichnung “Epsilon”, das mit Datum die Bezeichnung “Zeta”. Mit einem Durchmesser von 34,65mm ist es groß, weil man bei Nomos die Philosophie vertritt, dass man ein großes Werk brauche, um die Ganggenauigkeit zu garantieren. Besonders der Zentralrotor aus Schwermetall ist aus einem Stück und deshalb auch größer und schwerer als bei anderen Uhrmodellen anderer Hersteller. Auch die Unruh ist folglich größer, dennoch bleibt die Höhe des Werkes mit 4,3mm gering. Dieses Modell trägt die Bezeichnung Tangomat.

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Nomos Club

Die Nomos Uhr mit der Modellbezeichnung Club ist seit 2006 auf dem Markt. Es handelt sich der Tradition der Firma folgend um eine Uhr mit Handaufzug und vielen feinuhrmacherischen Details.
Das Grundmodell ist in zwei Varianten erhältlich. Mit hellem, cremefarbenem Ziffernblatt und als Nomos Club Dunkel mit dunklem, Ruthenium beschichteten Ziffernblatt. Die Zeiger der hellen Uhr sind innen rot mit schwarzer Umrandung. Die Uhr ist ausgestattet mit dem traditionellen Uhrwerk Nomos Alpha, ihr Gehäuse ist aus Edelstahl, die Krone hat den Durchmesser 35mm und hie Höhe von 6,6mm. von oben geht der Blick auf ein gewölbtes Saphirglas. Da der Stahlboden eingeschraubt ist, ist die Uhr bis 10 ATM wasserdicht.
Angezeigt werden Stunde, Minute und Sekunde, wobei letzteres Zifferblatt klein ist und bei der “6” liegt. Die Nomos Club hat ein braunes Horween Shell Cordovan Armband mit Stahlschließe, auf die das Nomos Logo geprägt ist.

Die Nomos Club Automatik

Ist die handaufgezogene Uhr seit 2006 auf dem Markt, so wurde der Nomos Club 2008 ein Automatikmodell zur Seite gestellt. Im sonstigen Design der Farben und Ausstattungen ändert sich nichts gegen über dem ursprünglichen Club Modell. Zur Wahl stehen hier wahlweise ein Saphirglasboden und ein schwarzes Armband zur Verfügung, ohne die Uhr allerdings weniger wasserfest zu machen. Die Krone wird allerdings mit 40mm und einer Höhe von 9,73mm größer. Die Nomos Club Automatik ist nicht wasserdicht.
Noch größer wird sie bei der Automatik Uhr mit Datumsanzeige (Durchmesser 41,5mm, Höhe 9.78mm). Diese Uhr trägt die Bezeichnung für das wer “Zeta”. Auch das Zifferblatt ist geringfügig modifiziert.
Es hat eine umlaufende Minutenskala in Rot bei hellem Ziffernblatt und zeigt die Ziffern 12, 2,4,8,10 in arabischen Zahlen.
Wie auch beim Grundmodell Nomos T1 ist das Modell mit Handaufzug auch mit Datum als Modell Club Datum oder mit dunklem Ziffernblatt als Modell Club Dunkel erhältlich. Die Uhrwerke entsprechen dem Modell Alpha. Erhältlich sind diese beiden Modelle seit den Jahren 2008 und 2007.
Grundsätzlich ist zu bemerken, dass selbstverständlich die Kronen generell bei Modell mit Handaufzug kleiner und wie eingangs beschrieben ausfallen, bei den Automatikversionen und mehr noch bei der Version Automatik mit Datum aber funktionsbedingt größer.

Nomos Club Limited Editionen

Besonders auffällig sind die Nomos Club Limited Editionen die es aus den Jahren 2008 (Brigitte, mit der Farbe Türkis zur Detailgestaltung, wie der im 10 Minutentakt arabisch umlaufenden Minutenziffern oder der türkisfarbigen Einlage an den Zeigern). Sie trägt den Namen, weil sie für die Zeitschrift „Brigitte“ hergestellt wurde. Aus dem Jahr 2010 besteht die im Rahmen der Serie „Wempe 100“ entstandene Limited Edition NOMOS Club Hans (Limitierung auf 100 Stück), ein fröhliches in drei Farben gehaltenes Modell (Blau, Weiß, Rot). Blau ist das Ziffernblatt, Weiß das kleine Feld des Sekundenzeigers und Rot sind die Zeigereinlagen beim Stunden- und Minutenzeiger, sowie die umlaufenden Minuten Ziffern im arabischen Stil, die alle 10 Minuten eingetragen sind.
Ebenfalls aus dem Jahr 2010 stammt das Modell Hanseat mit einem Epsilon Uhrwerk (nur dadurch unterscheidet sie sich von Hans. Auch diese Uhr wurde auf eine Stückzahl von 100 limitiert. Alle optischen Ausführungsdetails entsprechen denen von dem Modell Hans.

Erstaunlich ist der Zusammenhang mit der „Wempe100“ Serie, die damit als limitierte Edition eine Fortsetzung in der Baureihe Nomos Vinyl findet. Basis ist das Alpha Werk, die Wasserdichte reicht mit 3 ATM bis zu 15m. Die genaue Typbezeichnung dieser im Vergleich altmodisch anmutenden Uhr lautet sogar Wempe100 Tangente Vinyl. Die Zusammenarbeit mit dem Namen NOMOS zieht die Käufer in Scharen an. Die Ausstattung mit Stunden- Minuten und kleinem roten Sekundenzeiger und einem Ziffernblatt (galvanisch geschwärzt mit Rillen) mit arabischen Ziffern alle zwei Stunden (12, 2,4,6,8,10).
Da Tangente das berühmteste handaufgezogene Uhrwerk der Firma NOMOS ist, muss man sich über den rasanten Absatz dieser Sonderedition nicht wundern.

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Fortis Official Cosmonauts Uhrenmodelle

Die Schweiz ist für viele Dinge berühmt: die Berge, die wahrscheinlich beste Schokolade der Welt – und Uhren. Zum Beispiel die Uhren des Schweizer Herstellers Fortis. Seit bald 100 Jahren ein Synonym für Qualitätsuhren mit edlem Design.

Peter Peter leitet das Unternehmen seit 1990. Gemeinsam mit seiner Frau, der Marketing-Chefin Liese-Lotte Peter setzt das Unternehmen auf einen eindeutigen Gestaltungsstil. Die Instrumentenuhr wurde ins Programm aufgenommen. Flieger- und Navigatoren-Uhren waren die ersten Modelle dieser besonderen Uhrenart. Die konsequente Reduktion auf charakteristische Merkmale dieser Uhren wurde von Fortis so edel umgesetzt, wie sonst von kaum einem Uhrenhersteller. Dabei bleibt der Gebrauchswert immer im Vordergrund: Alle Fortis-Uhren haben weiße Zeiger vor schwarzem Ziffernblatt. So wird erreicht, dass die Zeit auch bei schwachem Licht sicher abzulesen ist. Neben allem Design soll eine Uhr vornehmlich die Zeit anzeigen.

Official Cosmonauts Uhren – Fortis erobert den Weltraum

Mit den Uhrenmodellen aus der Cosmonauts-Reihe gelingt es Fortis offizieller Ausrüster des Kosmonauten-Ausbildungszentrums Yuri A. Gagarin zu werden. Spätestens dort werden die Chronometer den härtesten Tests unterzogen, um den besonderen Anforderungen im All gerecht zu werden. Natürlich auch mit einem realen Einsatz: Die Official Cosmonauts Chronograph flog mit russischen Kosmonauten ins All. Hier gelang der Nachweis, dass sich automatisch aufziehende Uhrwerke auch unter Schwerelosigkeit uneingeschränkt funktionieren. Die russische Weltraumagentur gab dafür ihr Hoheitszeichen her, genau wie das Trainingscenter Star City, welche jetzt auf dem Gehäuseboden als Qualitätsnachweis zu finden sind.

Uhrenmodelle der Fortis Official Cosmonauts – Reihe

Die Uhren von Fortis aus der Cosmonauten-Reihe liegen unterschiedlichen Modellreihen vor. Zunächst die Fortis Official Cosmonauts Modelle:

Hier finden wir die Day Dat“ und die Chronograph. Das Model Day Date zeichnet sich durch schlichtes Design in gebürstetem Edelstahl aus. Wahlweise kann auf ein Edelstahl-Band mit Faltschließe zurückgegriffen werden oder zu einem Lederarmband mit Dornschließe. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 38 mm und ist von einem Saphirglas bedeckt. Die einseitig drehbare Lünette mit Tachymeter-Skala erlaubt es, die Uhr als Geschwindigkeitsmesser zu nutzen. Ein ETA 2836-2-Kaliber erlaubt dem mechanischen Werk Tages- wie Datumsanzeige. Der Rotor ist kugelgelagert und die Uhr bietet eine Gangreserve von 40 Stunden an.

Anders die Fortis Official Cosmonauts Chronograph: Sie ist der Vorläufer einer ganzen Modellreihe. Seit 1994 ist sie Begleiter aller Kosmonauten und Astronauten auf dem Flug ins All als offizieller Ausrüstungsgegenstand. Das Automatikwerk gilt als unverzichtbar, weil auch und gerade in Notsituationen die exakte Zeitmessung über Leben und Tod entscheiden kann. Dafür ist die „Chronograph“ mit einer Gangreserve von sogar 50 Stunden ausgestattet. Das auf Wunsch auch in Gold ausgeführte Gehäuse wird von einem beidseitig entspiegelten Saphirglas veredelt. Der Stahlboden der Uhr ist verschraubt. Auch das Werk der „Chronograph“ stammt von ETA. Hier handelt es sich um das Werk Valjoux 7750.

Die Fortis B-42 Official Cosmonauts-Modelle – Fliegeruhren

Auch hier finden wir wieder eine Day Date. Sie ist mit 42 mm Durchmesser ein wenig größer als die vorstehend erwähnte „Day Date“, doch auch hier ist das Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl. Ebenso erhalten Sie auf Wunsch ein Lederarmband statt des Edelstahlarmbands. Eine Ausführung des Armbands in Kautschuk ist ebenso vorgesehen. Auch das Werk entspricht dem der „Fortis Official Cosmonauts Day Date“. Allerdings ist die drehbare Lünette ohne Tachymeter, dafür ist in 120er-Rasterung eine 60-Minuten-Skala vorgesehen, so wie ein Höhenring mit Stunden-Skala für 13 bis 24 Stunden.

Fortis B-42 Official Cosmonauts Chronograph Alarm ist eine Armbanduhr mit Alarm-Funktion. Auch hier wird wie bei allen Modellen Wert gelegt auf ein zuverlässiges Werk: die „B-42 Official Cosmonauts Chronograph Alarm“ verwendet dafür ein automatisches Chronographenwerk mit integrierter Weckfunktion mit der Bezeichnung F2001-5. Ein auf Basis des ETA-Werkes 7750 konzipiertes Werk. 32 Lagersteine sorgen für genauen Gang mit einer Gangreserve von 50 Stunden.

Die Fortis B-42 Official Cosmonauts Chronograph Alarm Titan Chronometer besitzt ein 42-mm-Durchmesser Gehäuse und ist 15 mm hoch. Das automatische Chronographenwerk F2001-5 verfügt über eine Alarmfunktion und 32 Lagersteine. Der Titanboden ist, wie bei allen Modellen, verschraubt. Krone und Drücker sind mit Kautschuk überzogen. Die Uhr ist im Set erhältlich. Dazu gehören ein Stahlarmband, ein Lederarmband, ein Klett- oder Kautschukarmband sowie das notwendige Spezial-Werkzeug zum Wechseln der Armbänder. Das Set wird in einer passenden Metalldose geliefert, in der die Ersatzteile und die Uhr aufbewahrt werden können.

Allen Uhren der Firma Fortis ist gemein, dass sie wasserdicht sind und mit den üblichen zwei Jahren Garantie ausgeliefert werden.

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A. Lange & Söhne – Cabaret Tourbillon

Das Tourbillon ist ein mittlerweile 200 Jahre alter, wichtiger Bestandteil von Uhren und sorgt speziell in Armbanduhren für eine genaue Zeitangabe, indem es den Einfluss der Schwerkraft ausgleicht. Dieser wichtige Bestandteil wurde um 1800 in Frankreich, Paris patentiert und ist ursprünglich für Taschenuhren entworfen worden, um eine durch Lageveränderung resultierende Gangungenauigkeit aufzuheben. Das bedeutet, das Tourbillon kann eine Lageänderung der Uhr durch Drehen um die Zeigerachse kompensieren, kann aber Störungen durch Bewegung, die z.B. beim Laufen oder Joggen entstehen, nicht ausgleichen. Der Einfluss von Temperaturschwankungen beeinträchtigt die Funktion dieser Uhren ebenso wie andere mechanische Uhren. Die Anfertigung von Tourbillon-Uhren ist sehr schwierig, daher sind diese teuer und werden auch nur von Luxusherstellern, wie A. Lange & Söhne angeboten. Auch bei der Reparatur solcher Uhrwerke ist Fachkenntnis und ein präzises Arbeiten notwendig. Ein Merkmal dieser Uhren ist das oftmals durchbrochen gestaltete Ziffernblatt, welches das Tourbillon und Teile des Uhrwerks freilegt.

A. Lange & Söhne Cabaret Tourbillon

Formuhrwerk der CABARET von A. Lange und Söhne

Formuhrwerk der CABARET (Bildquelle: Lange Uhren GmbH)

Zwei Jahrhunderte lang entwickelten Spezialisten von Lange & Söhne den weltweit ersten Sekundenstopp Mechanismus für das Tourbillon. Man kann den Stopp durch das Ziehen der Krone auslösen, dadurch schwingt eine Stoppfeder in Richtung Unruh, die als Gangregler dient. In dem Moment, wo die Stoppfeder auf die Unruh trifft, wird diese angehalten. Auf diesen Mechanismus wurde ebenfalls ein Patent angemeldet und der Sekundenstopp ermöglicht eine genaue Messung der verbesserten Gangleistung.
Eine weitere Besonderheit ist das Doppelfederhaus des Handaufzug-Kalibers L042.1, welche eine Gangdauer der  Cabaret Tourbillon von 5 Tagen bzw. 120 Stunden ermöglicht. Dies funktioniert durch zwei in Reihe geschaltene Federhäuser. Eine Anzeige bei der Ziffer 4 erinnert den Träger daran, für erneute Energiezufuhr zu sorgen, damit ein einwandfreies Arbeiten der Uhr möglich gemacht wird.

Technische Informationen und Ausstattung der A. Lange & Söhne Cabaret Tourbillon

Das Uhrwerk ist mit einem Handaufzug ausgestattet und zu großen Teilen durch Handarbeit montiert. Die Uhr ist mit 47 Steinen versehen, zwei davon sind Diamant-Decksteine, sie besitzt eine Ankerhemmung und ihre Gangreserve beträgt nach Vollaufzug 5 Tage oder 120 Stunden. Das Schwingungssystem beinhaltet eine stoßgesicherte Schraubenunruh, sowie eine handgefertigte Unruhspirale und bietet eine Uhrenfrequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde.

Das Gehäuse, welches aus Platin oder Rotgold besteht, misst 59,5 x 39,2 x 10,25 Millimeter und das Werk 22,3 x 32,6 x 6,35 Millimeter. Die Uhr ist mit einem Bedienelement ausgestattet, das aus einer Krone zum Aufziehen der Uhr und Einstellen der Uhrzeit, sowie einem versenkten Datumskorrekturdrücker besteht. Die Funktionen dieses exquisiten Modells sind die genaue Zeitanzeige mit Stunde, Minute und Sekunde. Das Großdatum befindet sich bei der 12, die Gangreserveanzeige bei der 4. Diese Luxusuhr besteht aus 373 Teilen, davon befinden sich 84 im Drehgestell. Sie ist in fünf Lagen feinreguliert und besitzt eine Dreiviertelplatine aus naturbelassenem Neusilber, hat eine große Datumsanzeige und Zwischenrad und Toubillon-Kloben sind manuell graviert. Glas und Sichtboden bestehen aus Saphirglas der Härte 9 und das Ziffernblatt ist massiv Silber, Rhodié oder Argenté, darauf befinden sich Zeiger aus Gold rhodiniert oder Rotgold. Die Uhr ist von feinstem Krokoband mit massiver Lange-Falschließe (massiv Platin oder Rotgold) umgeben. Die Cabaret Tourbillon war Uhr des Jahres 2009. Ihre extravagante und exquisite Ausstattung ist Zeichen höchster Qualität und einer Uhrmacherkunst, die keine Wünsche mehr offen lässt. Besitzer dieser Uhr können sich sicher sein, ein Schmuckstück in Händen zu tragen, welches an Exklusivität und Stil nicht zu überbieten ist.

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Chronoswiss Régulateur

Ein Aushängeschild der Chronowiss-Uhren ist die elegante Armbanduhr Régulateur, die all das vereint, was sich der Mann von heute von seiner Uhr wünscht, wenn er ein echter Liebhaber guter Handwerkskunst und ein Kenner ist. Auch die Chronowiss Régulateur gehört heute zu den absoluten Sammlerstücken unter den Uhren – Modellen der Manufaktur, die ihnen einen zusätzlichen Wert einbringen. Seit 1987 ist die klassische Régulateur auf dem deutschen Markt erhältlich, ein filigranes Ziffernblatt, welches drei verschiedene Anzeigen aufweist, ist mit einem hübschen Ziffernblatt von einer goldenen Fassung eingerahmt. Ein einfacher Knopf an der Seite der Fassung ermöglicht es dem Besitzer, die Einstellungen vorzunehmen und passt sich dem Gesamtbild angenehm an. Das hochwertige Lederarmband ist es, was einen tollen Tragekomfort aufweist und diesem Uhrenmodell den letzten Schliff gibt.

Erfolgsgeschichte der Chronoswiss Régulateur

Die Uhr mit dem eingängigen Namen ist als erste der Marke Chronowiss serienmäßig in Produktion gegangen und kann seitdem auf ganzer Linie überzeugen. Für Kenner von Markenuhren ist es sofort zu erkennen, dass dieses Ziffernblatt nur von Chronowiss stammen muss, verschiedene typische Merkmale deuten darauf hin, denn die so genannte kannelierte Lünette, eine Verzierung am Rand der Uhr, weist sie klar als zu Chronowiss gehörig aus. Außerdem finden sich bei der Régulateur sehr robuste Armbandanströße wieder, die für das Modell und seine lange Haltbarkeit sprechen. Mit der Einführung dieses Kults – Modelles hatte Chronowiss – Gründer Ger – Rüdiger Lang eine neue Renaissance der Mechanik eingeleitet, denn der Erfolg auf dem Markt gab ihm Recht. Mit dem exklusiven Kaliber C.122 hatte die Régulateur jene Technik eingesetzt bekommen, die genau den Nerv der Zeit traf und noch immer trifft. Dabei handelte es sich hier um veredelte Bestände des Unternehmens Enicar, die Chronowiss als hochwertige Grundlage für die Régulateur nahm. Auszeichnungen folgten und so ist heute die Klasse des Uhrenmodells eindeutig erkennbar und nicht mehr in Frage zu stellen.

Technik der Chronoswiss Régulateur

Den Namen bekam die Chronowiss Régulateur durch die Tatsache, dass hier erstmals vom Hersteller ein Modell gelungen war, bei dem die so genannten Regulator-Ziffernblätter von präzisen Großuhren auf eine Armbanduhr umgesetzt wurden. Für die damals junge Uhrenmarke war dies der Startschuss zu einer großen Karriere auf dem Markt, der die Régulateur zu einem echten Designklassiker machte.
Das Uhrenmodell besteht nur aus den hochwertigsten Materialien wie Rotgold, Weißgold, Stahl und Gold, die in jeweils 18 Karat im Gehäuse verarbeitet sind. Das Werk ist ein Automatikwerk, Chronowiss Kaliber C.122 mit dem Basiskaliber Enicar sowie Chronowiss-exklusiv. In der Uhr befindet sich die hochwertige Incabloc – Stoßsicherung und ein kugelgelagerter, skelettierter Rotor. Auch läuft im Inneren eine Gangreserve von 40 Stunden, damit dem Besitzer nie die Zeit abhandenkommt. Das Gehäuse ist massiv und besteht aus 19 Teilen, auch hier wurden Gelbgold, Weißgold, Edelstahl und Roségold verarbeitet. Das Saphirglas ist entspiegelt und befindet sich auch im Boden, in dem das Vollgewinde sitzt. Die Uhr ist bis zu 3 atm wasserdicht und mit dem speziellen Autobloc versehen. Das Metall – Ziffernblatt ist versilbert und wurde mit römischen Ziffern bedruckt. Die Ziffern Stahlzeiger sind gebläut und ganz nach Wunsch des Kunden in verschiedenen Varianten von Zifferblättern zu erwerben. Neben den Anzeigen von Sekunden, Minuten und Stunden kann hier auch der Sekundenstopp angezeigt werden. Das hochwertige Armband besteht aus schwarzem Krokodilleder und ist mit einer so genannten Dornschließe sowie dem Chronowiss – Logo versehen.

Aushängeschild von Chronowiss

Heute ist das Modell Régulateur im Verkaufspreis im vierstelligen Bereich angesiedelt und zählt zu den Dauerbrennern des Uhrenherstellers Chronowiss. Seit dem Jahr 1987 konnte diese Armbanduhr stetig an Bedeutung gewinnen und gilt heute als das Original der Regulatoren – Uhren. Mit der Chronowiss Régulateur hat der Besitzer ein Modell erworben, welches ihn ein ganzes Leben lang begleiten kann und sich durch Zuverlässigkeit und eine hochwertige Verarbeitung auszeichnet. Keine Frage: Die Chronowiss Régulateur sollte man besitzen, wenn man nur mit dem Besten zufrieden ist.

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A. Lange & Söhne Datograph-Perpetual

A. Lange und Söhne - Datograph Perpetual

Der Sinn und Zweck der A. Lange & Söhne Datograph-Perpetual ist die besondere Langlebigkeit, denn hier gilt, dass die Uhr ihren Besitzer um viele Jahre überleben sollte. Die Kombination aus dem sogenannten Flyback-Chronograph und dem ewigen Kalendarium stellt eine Besonderheit dar. Diese Uhr von Lange und Söhne soll ihrem Besitzer nicht nur für den Moment, sondern für die Ewigkeit treue Dienste leisten. Das sehr komplizierte Kaliber kann durch die Flyback Funktion mit einem einzige Tastendruck auf Null gesetzt werden oder aber um einige Tage voraus gestellt werden.
Zudem zeigt das Kalendarium nicht nur den Wochentag und den Monat an, sondern auch ein Schaltjahr, die jeweilige Mondphase und das Großdatum an.
Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass die Anzeige der Mondphase und die des Großdatums erst nach ganzen 122 Jahren um einen Tag korrigiert werden müssen.
Bei der Entwicklung dieser Uhr legte man nicht nur auf die Verwirklichung des ewigen Kalenders, sondern viel mehr auf die Vollendung eines langlebigen Zeitmessers großen Wert. Denn schließlich ist die Datograph-Perpetual die erste Armbanduhr in der Geschichte der mechanischen Zeitmessung, die sowohl mit einem ewigen Kalendarium und einer Anzeige für das Großdatum ausgestattet ist, als auch über einen einzigen Hauptdrücker zu regulieren ist.

Varianten der Lange & Söhne Datograph-Perpetual

Eine Gemeinsamkeit der Kaliber L.952.1 ist, dass sie mit einem Handaufzug ausgestattet sind. Sie beinhalten alle den Chronograph mit Flyback Funktion und einem präzise laufenden Minutenzeiger. Eine Verspätung ist mit der Datograph-Perpetual nahezu ausgeschlossen. Zudem liegt bei allen Modellen der ewige Kalender, mit der integrierten Anzeige für die jeweilige Mondphase und das Großdatum vor.
Das Gehäuse zeichnet sich durch seinen Durchmesser von nur 41 mm und einer Höhe von exakt 13,5 mm aus. Sowohl die obere Seite der Armbanduhr, als auch der Sichtboden sind mit hochwertigem Saphirglas ausgestattet und verarbeitet.
Natürlich gibt es diese Armbanduhr in verschiedenen Varianten und Aufmachungen, die wie folgt aussehen können:

1.Variante des Datograph-Perpetual

Hierbei besteht das Gehäuse aus hochwertigem und sauber verarbeiteten Platin, versehen mit einem Zifferblatt aus massivem Silber. Die Zeiger glänzen entweder Gold rhodiniert oder aber Stahl gebläut, was der Uhr eine besondere Eleganz verleiht. Die Stunden- und Minutenanzeiger eigenen sich auch für den Gebrauch bei späteren Tageszeiten, denn sie sind durch eine spezielle Technik nachleuchtend. Schwarzes Krokodilleder wird bei dieser Variante als Stoff für das Armband genutzt und um die Eleganz noch einmal zu unterstreichen mit einer Schließe aus Platin versehen.

2. Variante des Datograph-Perpetual

Bei dieser zweiten Variante macht Weißgold mit 18 Karat das Gehäuse der Armbanduhr aus. Das Zifferblatt zeichnet sich in diesem Falle durch massiv Silber mit einem Hauch Grau aus und ergänzt somit die Gold rhodinierten Zeiger und den Stahl rhodinierten Chronoanzeiger ganz besonders.
Eine Abweichung gibt es bei diesem Modell, wenn der Kunde sich dazu entschließt die Sekunden- und Minutenzeiger aus hellem, gebläutem Stahl zu erwerben.
Wie bei dem bereits genannten Modell besteht auch bei dieser Variante das Armband aus Krokodilleder, ist allerdings hierbei mit einer Schließe aus massivem Gold verfeinert.

3. Variante des Datograph-Perpetual

Bei dieser dritten Variante des Datograph-Perpetual besteht das Gehäuse erneut aus feinem Platin und ist zudem mit einem Zifferblatt aus massivem, rhodinierten Silber ausgestattet. Die Zeiger sind in diesem Falle erneut variabel und bestehen entweder aus Gold rhodiniertem oder aber Stahl gebläutem Material. Sie werden den Kundenwünschen entsprechend angepasst. Auch bei dieser Variante sind die Stunden- und Minutenzeiger wieder nachleuchtend.
Eine Besonderheit bei dieser Möglichkeit ist das handgearbeitete Armband, welches dem Gehäuse entsprechend, aus Platin besteht.

Uhrwerk der Lange & Söhne Datograph-Perpetual

Uhrwerk der A. Lange & Söhne Datograph Perpetual

Uhrwerk Datograph Perpetual (Bildquelle: Lange Uhren GmbH)

Insgesamt umfasst das gesamte Uhrwerk der Datograph-Perpetual 478 Einzelteile, die alle handgefertigt verarbeitet werden. Das automatische Kaliber verfügt über einen Dreiviertel-Rotor, welcher aus 21 karätigem Gold und Platin besteht. Die Dreiviertel-Form dieses Rotor lässt einen Blick auf die Gangpartie frei. Das Reduktionsgetriebe, welches mit vier Kugellagern ausgestattet ist, überträgt mit einem sehr geringen Reibungsverlust die Energie auf das Federhaus.
Die Mechanik des ewigen Kalendariums wird stets auf der Zifferblattseite des Kalibers L.922.1 Sax-o-Mat montiert.
Die 43 Lagersteine aus synthetischem Rubin, sowie auch alle anderen Flächen der Armbanduhr sind in feinster Handarbeit vervollständigt und werden, ebenso wie die Kanten des Uhrwerks von Hand angliert und poliert.
Nach der Montage in der Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne wird das gesamte Werk noch einmal in fünf Lagen reguliert und angepasst.

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Omega Constellation Uhrenkollektion

Bei der Firma Omega handelt es sich um eine Schweizer Uhrenmanufaktur, die auf eine lange Firmengeschichte zurückblicken kann. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 1848 gegründet und produziert seit dem luxuriöse Uhrenmodelle für Damen und Herren. Die Omega Constellation gehört zu den beliebtesten und hochwertigsten Armbanduhren auf dem Markt und ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. 1982 wurde die erste Omega Constellation Armbanduhr entwickelt, seit dem gehört die Reihe zu den Klassikern der Uhrenmanufaktur.

Erfolgsgeschichte der Omega Constellation und Merkmale der Kollektionen

Zunächst wurde die Omega Constellation als reine Schmuckuhr vermarktet. Seit der ersten Uhrenkollektion aus dem Jahr 1982 änderte die Uhr jedoch mehrmals ihr Erscheinungsbild und wurde technisch weiterentwickelt und verbessert, so dass sie heute allen Ansprüchen gerecht wird, die an eine moderne, luxuriöse und zugleich sportlich-elegante Armbanduhr gestellt werden. Ursprünglich war die Uhr mit recht scharfen Krappen und dominanten Kanten ausgestattet. Im Laufe der Zeit durchlief die Omega Constellation einige optische Optimierungsprozesse. Heute verfügt sie über abgerundete Krappen, welche in die Lünette integriert wurden. So vollzog sich nach und nach eine Wandlung von einer Schmuckuhr zu einem Sportmodell. Viele Uhren sind mittlerweile mit einer Chronographenfunktion ausgestattet, alle verfügen über eine präzise Ganggenauigkeit und einen großen Gehäusedurchmesser. Alle moderne Omega Uhrenmodelle überzeugen außerdem durch ihre enorme Langlebigkeit, der Wartungsbedarf ist sehr gering.
Erwähnenswert ist außerdem die große Vielfalt der unterschiedlichen Constellation-Modelle, einige sind mit Diamanten verziert, schlichtere Versionen überzeugen durch das hochwertige Automatik- und Quarzuhrwerk. Die Uhren sind in unterschiedlichen Materialien erhältlich, beispielsweise in Gold oder Stahl. Auch im Hinblick auf die Ausführung des Ziffernblattes kann der Kunde zwischen zahlreichen unterschiedlichen Varianten wählen.

Omega Constellation Uhren für Herren

Exemplarisch für viele weitere hochwertige Uhrenmodelle der Constellation-Reihe sei an dieser Stelle zunächst einmal der Chronometer 38 mm genannt. Diese luxuriöse Armbanduhr überzeugt in erster Linie durch ihre Ausstattung und ihr innovatives Design. Sie verfügt über eine integrierte Datumsfunktion und einen transparenten Gehäuseboden, so dass das filigrane Uhrwerk in Aktion betrachtet werden kann. Das Uhrenglas besteht aus kratzfestem, gewölbtem Saphirglas, außerdem garantiert der Hersteller eine Wasserdichte bis zu einer maximalen Tiefe von 100 Metern. Das Uhrwerk (Kaliber Omega 8501) verfügt über eine Co-Axial Hemmung, die für eine unvergleichliche Präzision, sowie für Haltbarkeit und Stabilität sorgt. Die Uhr kann dank eines automatischen, beidseitigen Aufzuges sehr schnell eingesetzt werden. Ergänzt wird das edle Design des Uhrwerks durch edle Genfer Streifen-Arabesken.
Der Chronometer 38 mm ist in zahlreichen unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, beispielsweise in Rotgold mit einem passenden Armband oder in Stahl mit gelbgoldenen Zierelementen. Auch das Aussehen des Ziffernblattes kann individuell angepasst werden.
Mit einem außergewöhnlichen Design überzeugen auch die Constellation Jewellery oder der Double Eagle Chrono. Letztere ist auch mit einem Kautschukarmband zu haben.

Damenmodelle der Omega Constellation-Reihe

Eine sehr gewagt-futuristisch anmutende Uhr für Damen ist der Omega Constellation Brushed Chronometer in Stahl und Rotgold mit Stahl-Goldband. Anstelle der Ziffern wurden hochkarätige Diamanten in das tiefblaue Ziffernblatt eingefügt, auch der Ring rund um das Ziffernblatt ist mit wertvollen Diamanten besetzt. Der Gehäusedurchmesser beträgt 31 mm. Selbstverständlich verfügt auch diese edle Armbanduhr über eine Datumsanzeige und einen durchsichtigen Gehäuseboden, sowie über eine Gangreserve von bis zu 50 Stunden. Reizvoll sind auch die anderen Ausführungen dieses Uhrenmodells, besonders die gelbgoldene Version wirkt in Kombination mit einem hellen Ziffernblatt edel, exklusiv und sehr modern.
Erwähnenswert ist ebenfalls die Constellation Quartz 35 mm, weil sie sehr individuelle gestaltet ist und sich nur schwer mit anderen Markenuhren vergleichen lässt. Die Uhr ist mit verschiedenen, luxuriösen Lederarmbändern in unterschiedlichen Farben erhältlich, die leicht zu wechseln sind. Das violette Ziffernblatt überzeugt durch sein edles, dreidimensionales Wellendesign.

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IWC Da Vinci

Einer der führenden Hersteller exklusiver Uhren ist die Schweizer International Watch Company, kurz IWC. Das Unternehmen ist in Schaffhausen ansässig und bedient das gehobene Marktsegment. Die edlen Uhrenmodelle von IWC bieten Funktionen wie Gangreserve, Mondphase, Minutenrepetition, Tourbillon und einen ewigen Kalender.
IWC ist bekannt für einige bemerkenswerte Uhrenkollektionen. Eindrucksvolle Präzision ist das Merkmal der IWC Da Vinci Reihe. Die Da Vinci Modelle zeichnen sich durch ihre aufwendigen Komplikationen ebenso wie durch schlichte Ausführungen aus. Erhältlich sind der Da Vinci Chronograph und die Da Vinci Automatik.
Die IWC Da Vinci ist ein von vielen IWC-Sympathisanten geschätzter Klassiker. Die Ausstattung der Uhr umfasst einen ewigen Kalender, ein mechanisches Chronographen-Werk und eine Mondphasen-Anzeige.

IWC Da Vinci Chronograph

Mit dem erstklassigen Kalendariums Chronographen, aus der Da Vinci Kollektion, eröffnete IWC eine neue Ära der Mechanik. Der Chronograph besitzt die Komplikation der Mondphasenanzeige, die den Stand des Mondes angibt. Ebenso wie eine vierstellige digitale Jahresanzeige.

2007 erfuhr der Da Vinci Chronograph verschiedene Modernisierungen. Neben dem Einbau des Manufakturkalibers IWC 89360 präsentierte sich der Klassiker im typischen tonneau-förmigen Gehäuse mit Glasboden. Der Chronograph behielt den großen, mittig angebrachten Chronographenzeiger im Kurzzeitbereich bei, der die Sekunden bis zu einer Minute misst. Neu sind die zusammengefassten Messzeiten auf einem einzigen Innenzifferblatt. Leicht abzulesen an einer analogen Zeigerstellung. Die Erneuerung erleichtert es dem Träger, gestoppte Stunden und Sekunden wie eine zweite Uhrzeit abzulesen. Auf einem Blick lässt sich der vergangene Zeitraum bestimmen, ohne separat Stunden und Minuten zusammenzählen zu müssen. Der Da Vinci Chronograph vereint hohe Uhrenwerk Innovation mit edlem Design und steigert den praktischen Nutzen dieses edlen IWC-Klassikers.

Der Chronograph erinnert mit eingebauter Flyback-Funktion an seinen Ursprung als beliebte Pilotenuhr. Die Flyback-Funktion erlaubt es, durch nur einen Drückvorgang die laufende Zeitmessung auf null zu stellen. Nach Loslassen des Drückers beginnt augenblicklich eine neue Messung. Die Schritte “Stoppen”, “Nullstellen” und “Starten” sind somit zu einem Vorgang zusammengefasst. Der IWC Chronograph ist mit Edelstahl, Roségold oder Platin Gehäuse erhältlich. Das Platinmodell ist auf 500 Exemplare limitiert. Als Armband stehen schwarze oder braune Alligatorenlederarmbänder mit Faltschließe zur Auswahl. Ebenso sind Stahl- und Goldband möglich. Das automatische Chronographen-Werk hat eine Gangreserve von 68 Stunden. Das Gehäuse umfasst die Maße 43,1 mm x 51 mm und eine Höhe von 14,4 mm. Die Schraubkrone sorgt für eine Wasserresistenz bis 30 Meter. Saphierglasboden sowie bombiertes und beidseitig entspiegeltes Saphierglas gehören ebenfalls zu den markanten Merkmalen des Da Vinci Chronographen von IWC.

Das Ziffernblatt gibt es in den farblichen Ausführungen Silber, Schwarz und Ardiose. Auf ihm abzulesen sind Stunden, Minuten und Sekunden. Die Chrono-Funktion ermittelt ebenfalls Stunden, Minuten und Sekunden, wobei Stunden- und Minutenzeiger denselben Totalisator haben.

IWC Da Vinci Automatik

Die IWC  Da Vinci Uhr gibt es auch als Automatik Modell. Die Automatik Uhr ist eine elegante Herrenuhr mit Großdatum. Das robuste mechanische Uhrwerk besitzt einen automatischen Aufzug und hat eine Gangreserve von 42 Stunden. Auch die Automatic Ausführung hat das IWC typische tonneau-förmige Gehäuse. Die Basis des Automatik IWC 30130 Werkes stammt von dem bekannten Schweizer Werkhersteller ETA und besitzt 22 Lagersteine. Ebenso wie der Chronograph dieser Reihe ist auch das Automatik-Modell mit Edelstahl- oder 18 Karat Roségoldgehäuse erhältlich. Die Maße des Gehäuses betragen 35,6 mm x 42,5 mm und haben eine Höhe von 10,9 mm. Die Da Vinci Automatik hat bombiertes, beidseitig entspiegeltes Saphierglas sowie eine Schraubkrone, die bis zu 30 Meter wasserdicht ist. Das Ziffernblatt ist in Silber und Tabakbraun in Kombination mit schwarzen, blauen und braunem Alligatorenlederband mit Faltschließe erhältlich.

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IWC Aquatimer

Das schweizerische Traditionsunternehmen IWC (International Watch Company) existiert bereits seit 1868 und hat sich auf die Produktion und den Vertrieb luxuriöser und hochwertiger Taschen- und Armbanduhren spezialisiert. Die Uhren der Uhrenmanufaktur IWC werden in die ganze Welt exportiert und überzeugen die Kunden sowohl durch ein exklusives Design und durch die Verarbeitung edler Materialien, als auch durch eine hohe Funktionalität. Alle Uhrenmodelle bieten besondere Extras, wie beispielsweise eine Kalenderfunktion oder eine Gangreserve.

Die Erfolgsgeschichte der IWC Aquatimer

Bereits 1968 brachte die Manufaktur der IWC die erste Generation der Aquatimer auf den Markt. Hintergrund war das wachsende Interesse am Tauchsport. Professionelle Taucher wünschten sich eine Armbanduhr, die auch unter den schwierigen Bedingungen, die ein Tauchgang bis heute mit sich bringt, einwandfrei funktionierte. Schon die ersten Aquatimer, die auf den Markt kamen, konnten einem Druck von bis zu 20 bar standhalten, ein innerer Drehring zeigte die Tauchzeit. Die Uhr garantierte eine Wasserdichte bis 300 Meter Tiefe. Diese Entwicklungen waren zur damaligen Zeit revolutionär innovativ. Bis 1982 wurden die Uhren technisch immer weiter optimiert, die Ocean 2000, welche in diesem Jahr die Marktreife erlangte, konnte einen Druck von 200 bar aushalten- das entspricht einer Meerestiefe von 2000 Metern. Damit konnte die Uhr sogar von professionellen Tiefseetauchern verwendet werden.
1997 kam die GST-Uhrenlinie auf den Markt. Diese Uhrenmodelle vereinten ein sportliches Design mit einer hohen Funktionalität, sie waren robust und auch im Alltag tragbar. Die GST Deep One, welche bereits zwei Jahre später erhältlich war, gehört zu den ersten Uhren, die mit einem mechanischen Tiefenmesser ausgestattet waren. Das Nachfolgermodell von 2009, war technisch noch weiter entwickelt worden und bot einen besonderen Tragekomfort. Insgesamt war die Uhr größer geworden und verfügte über eine spezielle Technologie, die es dem Taucher ermöglichte auch bei schlechten Sichtverhältnissen die Tauchzeit präzise ablesen zu können. Der drehbare Außenring ist bis heute auch mit Handschuhen leicht zu bewegen. Ohne den Einsatz von Werkzeug können außerdem die Armbänder gewechselt werden. Dieses Band-Schnellwechselsystem ist sogar patentiert. Für den Tauchgang kann so mühelos ein Klettband angelegt werden, welches über dem Taucheranzug getragen werden kann, für den Alltag sind hochwertige Edelstahl- oder Kautschukarmbänder erhältlich. Zusätzlich besitzt dieses Modell eine integrierte Anzeige, welche sowohl die aktuelle Tauchtiefe, als auch die mögliche Maximaltiefe von 50 Metern anzeigt. Die Farbgebung der Uhren ist sehr kontrastreich und hat einen hohen Wiedererkennungswert.
Ebenfalls seit 2009 ist der Aquatimer Chronograph in 18 Karat Rotgold auf dem Markt. Chronographen unterscheiden sich von gewöhnlichen Taschen- und Armbanduhren durch ihre Stoppuhrfunktion. Der Aquatimer Chronograph in 18 Karat Rotgold war die erste Taucheruhr, die über ein Edelstahlgehäuse verfügte.

Funktionen und Ausstattungsmerkmale der aktuellen IWC Aquatimer

Die Aquatimer werden technisch immer weiterentwickelt, dabei legen die IWC-Ingenieure aber nicht nur Wert auf Funktionalität, sondern auch auf ein hochwertiges Design und wertvolle Materialien. Die Uhren sind meist aus Edelstahl und Titan gefertigt, aber auch Edelmetalle wie Gold und Silber werden verwendet- So werden die Uhren zu begehrten Sammlerstücken und nicht selten zu einer lohnenswerten Geldanlage.
2004 erschien die Cousteau-Edition in Stahl, ein in limitierter Auflage produziertes Modell. Weltweit sind nur 1953 Ausführungen dieser Uhr vorhanden. Jacques-Yves Cousteau war ein bekannter Meeresforscher, welcher unzählige für die Wissenschaft bedeutende Forschungsreisen auf den Meeren dieser Welt leitete. Das Ziffernblatt dieser besonderen Uhr ist dunkelblau, orangefarbene Elemente bilden dazu einen schönen Kontrast.
Ebenfalls 2004 eroberte der Aquatimer Minuten-Schleppzeiger-Chronograph in Titan den Markt. Dieser sogenannte Doppelchronograph ist mit einem zweiten Stoppzeiger ausgestattet, der unabhängig von der eigentlichen Stoppfunktion genutzt werden kann.

Die unterschiedlichen Aquatimer-Modelle

Die aktuellen Aquatimer lassen sich in insgesamt vier unterschiedliche Modelle unterteilen, nämlich den Aquatimer Chronographen, dem Aquatimer Chronograph Galapagos Islands Edition, dem Aquatimer Automatic 2000 und dem Aquatimer Deep Two. Der Aquatimer Automatic 2000 gehört zu den beliebtesten Modellen. Das Gehäuse ist aus Edelstahl gefertigt, das Armband aus schwarzem Kautschuk. Das mechanische Uhrwerk verfügt über eine 24 Sunden Gangreserve und einen automatischen Aufzug. Das Uhrenglas besteht aus Saphirglas und ist beidseitig entspiegelt. Auf Zifferblatt, Zeigern und Außendrehring befinden sich Leuchtelemente. Die Gehäusehöhe beträgt 14 mm, der Durchmesser 44 mm. Natürlich verfügt der Aquatimer Chronograph 2000 auch über das patentierte Band-Schnellwechselsystem.
Der Aquatimer Deep Two ist ebenfalls aus Edelstahl gefertigt. Die Uhr hat 21 Steine und verfügt über eine verschraubte Krone. Neben den Standardfunktionen ist sie mit einer Datumsanzeige und einer Zentrumsekunde inklusive Stoppvorrichtung ausgestattet. Die Taucheruhr verfügt über ein spezielles System, welches im Falle eines beschädigten Tauchcomputers alle lebenswichtigen Daten immer zuverlässig anzeigt.

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Longines Lindbergh

Was haben die erste Alleinüberquerung des Atlantiks ohne Zwischenstopp in einem Flugzeug und eine der schönsten Uhren der Welt gemein? Beide leben von Mut und Mythos des Charles Lindbergh.

Die Geschichte der Longines Lindbergh begann 1927. Ein furchtloser Amerikaner machte sich zu einem Flug von New York nach Paris auf. Er hatte sich zum Ziel gesetzt, diese Strecke als erster Mann alleine non-stop zu bewältigen. Mit dem Gelingen dieses Abenteuers wurde Charles Lindbergh zu einer Ikone des Fliegens. Lindbergh vermarktete seinen Erfolg geschickt und wurde bald gefragter Berater bei der Schweizer Uhrenfirma Longines. Bei Longines versuchte man, eine Fliegeruhr zu entwickeln, die eine schnelle Positionsbestimmung möglich machen sollte. Lindbergh griff bei seinen Überlegungen auf die Ideen des amerikanischen Kommandanten Philip van Horn Weems zurück und erweiterte diese. 1931 startete der Verkauf der Longines Lindbergh, einer wunderschönen und technisch genialen Stundenwinkeluhr. Der Name Stundenwinkeluhr bezieht sich auf den Stundenwinkel von Greenwich, der als zentrales Moment der Längengradmessung direkt von der Uhr ablesbar ist. Mit einem zentralen drehbaren Hilfszifferblatt, das in Einklang mit dem Zeitzeichen des Radios zu bringen ist, lässt sich eine exakte Lagebestimmung vornehmen. Diese Idee ist ebenso einfach wie genial und ist einer der Gründe für den sensationellen Erfolg der Longines Lindbergh.
Ganz als Fliegeruhr entwickelt, hatte die Uhr einen Durchmesser von 47,5 mm und war mithilfe einer großen Zwiebelkrone aufzuziehen, die auch mit Pilotenhandschuhen zu greifen war. Das verwendete Kaliber war ein Handaufzugskaliber 18.69 N mit Zentralsekunde.

Longines Lindbergh – die nächsten Generationen

Schon 1948 kam die zweite Generation der Longines Lindbergh auf den Markt. Im Durchmesser ebenso groß wie die erste, erhielt auch sie ein Handaufzugskaliber, diesmal 37.9.
Der sechzigste Jahrestag der Lindbergh-Überquerung wurde von der Firma Longines, welche mittlerweile vom SMH-Konzern übernommen wurde, zum Anlass genommen, eine Kollektion der Stundenwinkeluhr als dritte Generation der Longines Lindbergh in den Verkauf zu bringen. Die mit Mineralglasboden versehene Uhr war wesentlich kleiner als das Original, bot aber einen ausgezeichneten Blick in das Uhrwerk. In ihr fand das letzte in den Longines Werken produzierte extrem flache Automatikkaliber Platz, das später durch ein Lemania Kaliber 8810 ersetzt wurde.
Die ursprüngliche Longines Lindbergh aber begeisterte Uhrensammler weiter, so dass das Unternehmen im Jahr 1990 eine auf 100 Stück limitierte Neuauflage des Originals zum Verkauf anbot. Es folgt eine Replika-Serie im Jahr 2002, die dem Durchmesser der Originaluhr entsprach. 2007 wurde eine weitere Replika-Serie auf den Markt gebracht, die mit einem Automatikwerk L699.2 versehen war.

Schönheit und Technik der Longines Lindbergh

Die Longines Lindbergh vereint technische Raffinesse und wunderschönes Design. Nicht umsonst ist die Longines Lindbergh eine der begehrtesten Uhren bei den Sammlern. Die Original-Uhr bestand aus 925er Sterling Silber und war mit einem Krokodillederarmband ausgerüstet. Die Zeiger sind im Breguet-Stil gehalten. Die späteren Modelle und Replika sind aus Gelbgold oder Stahl gefertigt.
Besonders begehrt bei den Sammlern sind die Modelle der ersten beiden Generationen, das erste Modell mit Automatikkaliber und die Modelle aus Gold aus den streng limitierten Auflagen. Die Modelle mit großem Durchmesser sind beliebter als die kleineren.

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Rolex Explorer

Die Geschichte der Rolex Explorer ist schon etwas Besonderes. Entwickelt wurde das spezielle Modell für eine britische Mount-Everest-Expedition, die 1954 stattfand. Diese Expedition ging ein in die Geschichte als die Erstbesteigung dieses Giganten. Die Expeditionsteilnehmer nahmen diese Uhren mit auf die abenteuerliche Besteigung. Es waren die Prototypen der Rolex Explorer und der Name – Explorer – war auf diesen Modellen noch nicht zu finden. Allein verfügte sie jedoch über ein Automatikwerk mit Chronometer-Zertifikat. Die Uhr musste also nicht manuell aufgezogen werden, denn die Körperbewegung des Trägers wird für die ständige Nachspannung der Feder genutzt. Das Chronometer-Zertifikat zeichnet die Rolex Explorer als eine Präzisionsuhr aus. Eine amtliche Stelle prüft dabei unter verschiedenen Temperaturen und in verschiedenen Positionen die Präzision der Uhr und stellt ein offizielles Chronometerzertifikat aus.
Angesichts der unwirklichen Bedingungen mit denen die Expeditionsteilnehmen bei der Besteigung des Mount Everest zu kämpfen hatten machte diese einzigartige Rolex Explorer ihre Feuertaufe und ihr Siegeszug begann.

Technische Informationen zur Rolex Explorer

Fakten über technische Informationen sind gerade für die Kenner von Uhren hoch interessant. Denn diese Details machen die Uhr an sich aus. Die Rolex Explorer kann man kurz und sachlich wie folgt präsentieren: Das Gehäuse ist aus Edelstahl und hat einen Durchmesser von 3,6 mm. Die Lünette ist poliert und feststehend und das Gehäuse ist mit Saphirglas ausgestattet und Wasserdicht bis 10 atm. Erwähnt wurde schon das Automatikgetriebe, das beidseitig aufziehend ist, sowie das Chronometer-Zertifikat.
Die Rolex Explorer mit ihrem Kaliber 3130 verfügt über ein schwarzes Ziffernblatt mit sehr übersichtlicher Aufteilung der Stunden, Minuten und Zentralsekundenanzeige. Sehr speziell und typisch für eine Rolex ist das dreireihige Gliederarmband, das von Rolex selber als Oyster-Band bezeichnet wird. Das Material der Rolex Explorer ist so edel, wie die Uhr selbst. Bester Edelstahl sorgt für die nötige äußere Anziehungskraft dieser einmaligen Uhr.

Was bietet die Rolex Explorer heute

Natürlich wurde die Rolex Explorer über die Jahre weiterentwickelt der technische Fortschritt wurde sehr behutsam in die Uhren transportiert was die Modelle wie die Explorer I oder die Rolex Explorer II auf dem Markt beweisen. Dieses Rolex-Modell überzeugt noch heute mit ihrer Robustheit und der gleichzeitig dezenten Eleganz. Die Rolex Explorer ist ein Modell für Träger mit etwas kleineren Handgelenken, die mit Ruhe und Besonnenheit ihr Leben meistern und den dezenten Luxus genießen. Diese Uhr bietet auch heute noch all die Werte die eine Rolex Explorer von Beginn an auszeichneten und ist ein beliebtes Sammlerstück.

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Oris Divers – mechanische Taucheruhren von Oris

Die Oris Divers Taucheruhren aus dem Hause Oris sind mehr als nur zuverlässig, sie sind ansehnlich und mit hoher Wasserfestigkeit, super helle Display und einseitig drehbare Lünette als Standards. Eine Taucheruhr muss auf eine Wasserdichtigkeit bis 20 bar geprüft, also 20 bar / 20 atm (200 m) sein. Diesen Wert toppen die Oris Diver Uhrenmodelle. Diese Uhren sind mindestens bis 30 bar (300m, 984 ft) wasserdicht und eignen sich daher hervorragend für Tauchgänge in tieferen Gewässern. Stellvertretend für die komplette Produktpalette der Oris Diver sollen nachfolgend einige Vertreter genauer vorgestellt werden.

Oris Divers Date

Das sehr schicke Edelstahlgehäuse verfügt über Minutenskala und hat ein schwarzes oder blaues Zifferblatt mit aufgedruckter Wellenstruktur. Das außen gewölbte Glas macht das Design aufsehenerregend. Das Uhrwerk Kaliber Oris 733 hat einen automatischen Aufzug. Der Boden des Gehäuses ist aus Edelstahl und verfügt über den spezifischen Mineralglas-Sichtboden. Die Wasserdichtigkeit liegt bei 30 bar (300 m, 984 ft). Zusätzlich verfügt die Uhr über die folgenden Funktionen: Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger aus der Mitte, Fensterdatum, Datumswechsel, Datums-Revisor, Feinregulierung und Sekunden-Stopp. Und dann verfügt auch diese Uhr über die Oris-typischen Merkmale, die da wären der automatischer Aufzug sowie der beidseitig aufzuziehende rote Rotor.

Oris Regulateur “Der Meistertaucher”

Das einzigartige Regulator-Uhrwerk besitzt einen gesonderten Minutenzeiger. So können in Punkto Sicherheit bei dem „ Meistertaucher“ keine Irrtümer entstehen. Der Zeitmesser für den Tauchprofi ist wasserdicht bis 1000 m/100 bar und beschichtet mit Superluminova. Durch das Beschichten von Buchstaben, Ziffern und Zeiger mit Superluminova ist auch ein Entziffern bei kompletter Finsternis möglich. Luminova ist eine Leuchtfarbe. Die schweizer Firma Tritec brachte mit dem Leuchtmittel Superluminova (Super-LumiNova) eine Evolution des ursprünglichen Luminova auf den Markt. Das Besondere an Super-LumiNova ist, dass es durch Sonnenlicht oder künstliches Licht aufgeladen wird. Bis zu 10 Stunden kann es dann nachleuchten. Es leuchtet selbst in größten Tiefen. Dieser Vorgang spielt sich ohne chemische Reaktionen ab.
Gehäuse ist ein mehrteiliges Titangehäuse. Die Lünette hat eine Minutenskala. Das schwarze Zifferblatt hat eine aufgedruckte Wellenstruktur. Das Amband ist aus Kautschuk in schwarz. Die Sicherheitsfaltschliesse aus Titan hat eine Verlängerung. Als besonderes Zubehörteils verfügt die Uht über ein wasserdichtes Präsentierset mit Titan-Gliederband und Werkzeug zum Bandwechsel.
Die Uhr wurde Entwickelt vom Schweizer Uhrenhersteller Oris. Das Glas ist außen gewölbt. Die Innenseite ist entspiegelt. Der Gehäuseboden ist aus Titan. Die Wasserdichtigkeit beläuft sich auf 100 bar (1000 m, 3281 ft). Der Hornabstand beträgt 24 mm. Das Kaliber des Uhrwerk ist Oris 649, Basis ETA 2836-2. Als Zusatz-Funktionen sind ein Minutenzeiger aus der Mitte, ein Stundenzifferblatt bei 3 Uhr, eine kleine Sekunde bei 9 Uhr, Fensterdatum bei 6 Uhr, Datumswechsel, Datums-Korrektor, Feinregulierung und Halt der Sekunden., doppelseitig aufziehender roter Rotor. Die Uhr hat eine Gangreserve von 38 Stunden. Die Frequenz ist 28.800 A/h, 4 Hz. Über 27 Lagersteine verfügt die Uhr. Spezialetui perfektionieren die Ästhetik des Zeitmessers.

Oris Divers Titan Date

Das Oris TT1 (Titan Titanium) Divers Date Herrenuhr ist ein schöner Mid-Range-Taucheruhr. Die Oris Diver hat eine Breite von 44 mm. Diese Herrenuhr sieht wunderbar aus. Das Armband ist 24 mm breit und glänzt durch seine Ästhetik.
Einige ansehnliche Eigenschaften sind die Anzeige des Datums bei 6 Uhr, ein Ventil aus Helium bei 2 Uhr, ein SuperLuminova Indizes und Zeiger, drehbarer Lünette, und eine schwarze Gestalt mit Wellenmuster. Der Zeitmesser verfügt über ein Titan-Hülle und Armband.

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TAG Heuer Carrera

Die legendäre TAG Heuer Carrera, die damals im Jahr 1964 anlässlich des berühmten Straßenrennens, der Carrera Panamericana Mexico entwickelt wurde, ist der erste Chronograph, der speziell zur Zeitmessung von einem Autorennen entwickelt wurde. Für den Namen ist Jack William Heuer verantwortlich, der direkt nach seinem Abschluss des Studiums an der ETH in Zürich in das Familienunternehmen TAG Heuer eintrat und bald als Technischer Direktor fungierte – diese Position hatten vorher schon sein Vater und Großvater gehabt. Daher ist sie ein echter Klassiker geworden und zeigt sich seit jeher als Multitalent: Neben ihrer guten Handhabbarkeit und ihren vielen Funktionen besticht vor allem das zeitlose und schicke Design der Tag Heuer Carrera, wie beispielsweise durch ihr silbernes, einfach abzulesendes Ziffernblatt. Nach und nach hat sich die TAG Heuer Carrera zu einem der berühmtesten sportlichen Chronographen in der Geschichte der Uhren entwickelt. Auch heute nicht wirkt sie ganz unverändert in ihrer klaren, puren und strukturierten Ästhetik sehr überzeugend und authentisch: Das Ziffernblatt harmoniert und ist ausgewogen.
Ihm persönlich gefielen die zeitgenössischen Chronographen ganz und gar nicht, da sie seiner Ansicht nach nutzlos waren: Es gab Pulsometer, Telemeter oder Tachymeter, was die Uhr einfach unleserlich und zu kompliziert gestaltete. So wollte der Ingenieur etwas ganz Neues schaffen und kreierte stattdessen einen modernen Gegenentwurf, welcher sich durch gestalterische und technische Innovation auszeichnete und das bis heute noch tut. Heuer benutzte einen Spannring das erste Mal als Element der Gestaltung und erhöhte damit zum Beispiel auch die Wasserdichte. Dennoch bekam er schwarzen Lack und eine Fünftelsekundenskala, was ebenfalls neu war. Letztendlich sorgte auch das Kaliber Valjoux 72 für eine Kurzzeitmessung, die auf die Fünftelsekunde genau funktioniert.

Was ist neu bei der TAG Heuer Carrera?

40 Jahre, nachdem die erste TAG Heuer Carrera auf den Markt kann, bietet das Unternehmen heute einige Abwandlungen des ersten Modells an. Diese sind dem Originaldesign treu, sind aber noch um einiges funktioneller. Die meisten der Uhren sind daher mittlerweile mit automatischen Uhrwerken ausgestattet und verfügen über stoßfestes, kratzerfreies Saphirglas, sowie von Hand aufgesetzte Leuchtindizies und geriffelte Kronen, die das Aufziehen einfacher machen.

Weitere Infos zur TAG Heuer Carrera

Als Hommage an die historische Autorallye Ennstal Classic, die durch die Alpen in Österreich führte, hat das Unternehmen eine limitierte Ausgabe der TAG Heuer Carrera veröffentlicht. Diese Uhr ist besonders wegen ihrem schwarzen Ziffernblatt in Verbindung mit einem roten Stoppzeiger und ebenso roten Totalisatorzifferblatt sehr sportlich angehaucht. Die ebenso mit integrierter Datumsanzeige ist ein weiteres praktisches Detail der Uhr und behält die Zifferblatt-Symmetrie für die die Uhr auch schon 1964 bekannt war.
So gesehen kann man die TAG Heuer Carrera definitiv als einen echten Klassiker bezeichnen, da sie unter den Uhrenkennern als ein Meilenstein der Uhrengeschichte gilt. Bis heute ist sie ein Synonym für Stil und auch für den jahrzehntelangen Erfolg von TAG Heuer.
Heutzutage hat jeder Kunde die Qual der Wahl aus insgesamt mehr als 30 Modellen der Carrera Uhr von TAG Heuer. Ebenso gibt es noch einmal 30 moderne Modelle, die Grand Carrera Uhren. Egal, für welche man sich entscheidet: Eine TAG Heuer ist immer eine gute Wahl!

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Nomos Uhrenmanufaktur aus Glashütte

1906 gründete der Kaufmann Guido Müller in Glashütte die Uhrenmanufaktur Nomos. Die Idee, Uhren im sächsischen Städtchen Glashütte zu bauen, entstand wie viele erfolgreiche Geschäftsideen, aus einer Not heraus: nach dem Niedergang der Bergbauindustrie etablierte sich der Uhrenbau in dieser Gegend, zunächst allerdings mit Kuckucksuhren. Erst 1845 brachte Ferdinand Adolf Lange die Uhrmacherei, wie sie in den Folgejahren weltweite Beachtung errang, nach Glashütte. Nach wechselvollen Zeiten etablierten sich nach dem ersten Weltkrieg als erste Hersteller von Armbanduhrenwerken in Deutschland die “Uhren-Rohwerke-Fabrik AG” und die “Uhrenfabrik Glashütte AG”. Im Zweiten Weltkrieg wurden, situationsbedingt, vor allem Fliegeruhren, Schiffschronometer, aber auch Zeitzünder hergestellt. Nach dem Krieg wurden zu DDR-Zeiten alle ansässigen Betriebe in der “VEB Glashütter Uhrenbetrieb” zusammengeschlossen.

Nomos Uhrenherstellung – Ende, Wende und Neubeginn

1906 gründete Guido Müller in Glashütte die Firma Nomos. Uhren aus Glashütte hatten in dieser Zeit weltweit bereits einen unangefochtenen Ruf, was ihre Qualität und Exklusivität betraf. Da Müller in seine Uhrenmodelle jedoch damals deutlich günstigere schweizer Uhrwerke einbaute, diese jedoch als Glashütter Uhren anbot, wurde bereits 1907 ein Prozess angestrengt, der nach fünfjährigen Verhandlungen zur Schließung des Werks führte. Erst 1991 gründete Roland K. Schwertner die Firma Nomos, angeregt durch die Geschichte und den Ruf der „Glashütter Uhrenmanufakturen“, neu. Zunächst wurde, wie in den Anfangstagen der Marke, wieder ein Schweizer Serienwerk des Kalibers Eta / Peseux 7001 eingebaut, von dem nach intensiven Weiterentwicklungen heute jedoch nur noch wenige Teile Verwendung finden.

Nomos Uhren sind moderne Klassiker

Aktuell gelten Nomos Uhren vielen Kennern und Liebhabern bereits als „Moderne Klassiker“. Kein Zufall, bekennt sich doch bereits das schlichte, elegante Äußere der Nomos-Uhren zu den sachlich klaren Linien des Bauhaus-Stils, der in allen Modellen der Manufaktur aufscheint und variiert wird. So auch im bekanntesten Uhrenmodell Tangente, die in mehreren Varianten hergestellt wird, unter anderem mit Datum, Gangreserveanzeige, Glasboden oder als etwas voluminösere Automatikuhr „Tangomat“. Die robusteste Ausführung ist die garantiert wasserdichte „Sport“.

Breite Palette an Uhrenmodellen

Unter den weiteren Nomos-Modellen findet sich die Schmuck-Uhr „Orion“ oder die klassische „Ludwig“, das einzige Nomos-Modell mit römischen Ziffern. Weitere Merkmale dieses Modells sind die betont schlanke Lunette (die Randeinfassung des Zifferblatts) und die feingliedrigen Anstöße (Verbindungsstege zum Uhrband). Die oft als feminin empfundene „Tetra“ gilt vielen als quadratische Schwester des Modells „Tangente“. Die robuste NOMOS Club wird, neben der „Tangente Sport“, ebenfalls explizit als „wasserdicht“ angeboten. Das Modell „Zürich“ gilt als weltläufig elegant, was die Ausstattungsvariante mit Weltzeituhr unterstreicht. Die verschiedenen Kaliber (Werke) der Nomos-Modelle werden mit griechischen Buchstaben gekennzeichnet und heute nach Angaben der Manufaktur zu „75–95 %“ bei Nomos produziert.

Bänder der Nomos Uhren

Was bei Orden wichtig ist, ist für Nomos Uhren mindestens ebenso bedeutend: die Bänder der Nomos Uhren werden aus ganz besonderem Material hergestellt, dem „Shell Cordovan“, geschnitten aus dem Leder der Hinterbacken von Pferden. Nur dieses Leder gilt als besonders fehlerfrei, das heißt unbeschädigt durch Bisse und Kratzer.

Die Firma Nomos sieht sich als Hersteller hochfeiner, mechanischer Uhren mit besonderem Akzent auf Werthaltigkeit ihrer Produkte und Nachhaltigkeit bei deren Produktion.

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TAG Heuer LINK Reihe

TAG Heuer ist ein traditionsreiches Uhrenhersteller mit Sitz in der Schweiz. In 150 Jahren Firmengeschichte kann das Unternehmen auf einige Patententwicklungen zurückblicken, z.B. den Stoppuhrenmechanismus, das vollautomatische Chronographenwerk und einen Chronographen, der auf eine Hundertstelsekunde genau misst. Hochwertige Materialien, ausgezeichnete Verarbeitung und einzigartiges Design machen TAG Heuer Uhren zum Besonderen. Der Zeitgeist des Unternehmens spiegelt sich in der TAG Heuer ‘LINK’ Reihe wieder. Die LINK Reihe wurde 2011 überarbeitet und um weitere einzigartige Modelle ausgebaut. Im Folgenden stellen wir Ihnen Einzelheiten der TAG Heuer LINK Line vor die den Uhren und Chronographen ihre Exklusivität verleihen.

Die TAG Heuer LINK Uhrenmodelle 2011

Die LINK-Reihe wird bereits seit 1986 produziert. Ihre charismatischen Merkmale überdauerten bis heute die Zeit und wurden 2011 der Moderne des 21. Jahrhunderts angepasst, um dem Träger noch höheren Tragekomfort zu bieten. Der Name der Reihe LINK ist von den markanten S-Förmigen Gliedern des Armbandes abgeleitet. Die Flächen der Armbandglieder wurden poliert und satiniert und präsentieren sich nun im schlicht-edlen Design. Die robusten Edelstahlgehäuse der Uhren wurden flacher und leichter gestaltet. Trotz ihrer neuen Leichtigkeit haben sie an Robustheit nichts verloren und sind zwischen 100 Metern und 200 Metern wasserdicht. Eine Neuheit, die sich durch alle Modelle der LINK 2011 Kollektion zieht, ist der vertikale Streifeneffekt auf dem Zifferblatt der die vertikale Geometrie des Armbandes aufgreift. Die Optik des Ziffernblattes wirkt jetzt ausdrucksstarker und tiefer. Das Ziffernblatt kann wahlweise und je nach Modell in den Farben Schwarz, Silber, Blau oder Braun gewählt werden. Gewölbte, kratzfesteste und von beiden Seiten entspiegelte Saphirgläser schützen das Ziffernblatt und dienen als Schraubboden, durch, dass die Arbeit des Werkes beobachtet werden kann. In den Schraubboden ist das Firmen Logo TAG Heuer graviert.

Tragekomfort und Außergewöhnlichkeit der LINK Uhrenmodelle

Die LINK Reihe bietet außergewöhnliche Sportuhren, die wahlweise und je nach Modell eine Wasserdichte von 100 oder 200 Metern haben. LINK Uhren zählen zu den Ikonen der Sportuhren. Berühmtheiten wie Leonardo Dicaprio oder Chen Dao Ming wissen die Exklusivität der Uhren zu schätzen, Grund genug für TAG Heuer, den schon hohen Tragekomfort auf die Bedürfnisse der Zeit anzupassen. Es wurden nicht nur bewährte Modelle überarbeitet, sondern es kamen auch neue hinzu. Die meisten Uhren der LINK Line haben ein mechanisches Werk auf Basis bewährter ETA -Kaliber. Außergewöhnliches haben die Uhren mit Quarz, mit elektro-mechanischen Werk und mit Chronographenwerk Kaliber S zu bieten. Das Kaliber S ist ein exklusives und patentiertes elektro-mechanisches Kaliber, das auf Hundertstelsekunden genau misst. Es besteht aus 230 Bauteilen und 5 bidirektionalen Mikromotoren.

Wodurch zeichnet sich die TAG Heuer LINK Reihe aus?

Zu den Uhren aus der TAG Heuer LINK Reihe mit mechanischen Werk gehören die LINK Calibre 5, die LINK Calibre 5 DayDate und das 2011 neu hinzugekommene Modell LINK Calibre 6. Die LINK Calibre 5 und die LINK Calibre 5 DayDate sind bis 200 Meter Wasser dicht und damit ausgezeichnete Wassersportuhren. Die Calibre 5 und die Calibre 5 Day Date Werke sind mit geraden Streifen – sogenannte Genfer Streifen geschliffen. Das Uhrwerk basiert auf dem EA 2824-2 ein weitverbreitetes Uhrwerk mit ausgezeichneten Qualitäten zu denen Präzession, Robustheit und Zuverlässigkeit zählen. Seit 2011 bereichert die LINK Calibre 6 die Automatik Modelle. Die LINK Calibre 6 hat alle Vorzüge der Calibre 5 und Calibre 5 Day Date. Sie vereint alt Bewährtes mit neuer Leichtigkeit. Alle drei Modelle haben die charakteristischen Merkmale, durch die sich die LINK Line auszeichnet. Die Modelle mit mechanischen Werk bieten verschieden farbige Ziffernblätter zur Auswahl. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 42 mm und ein von Hand aufgelegtes facettierte Indizes, Leuchtzeiger und -markierungen. Das Zifferblatt zeigt Stunde, Minute und Datum an. Die mittig angebrachte Sekundenanzeige zeigt Zentralsekunden an. Sekundengenau wird die Uhr mithilfe des Sekundenstopps gestellt.

Ebenfalls beinhaltet die LINK Reihe automatische Chronographen. Die automatischen LINK Chronographen bestehen aus der LINK Calibre 16 Automatic Chronograph Tachymetre und dem TAG Calibre 36 Chronometer. Neu hinzugekommen ist 2011 die LINK Calibre 16. Der TAG Heuer LINK Calibre 16 Automatic Chronograph Tachymetre ist bis 200 Meter wasserdicht und ist damit ein hochwertiger Taucherchronograph. Der Taucherchronograph arbeitet mit dem automatischen Chronographenwerk Calibre 16 als Basis dient ihm das Werk Valjoux 7750. Wie bei dem mechanischen Werk ist das automatische Chronographenwerk ebenfalls mit Genfer Streifen graviert und durch den Saphierglasboden zu sehen. Die neue Ausführung des Edelstahlgehäuses misst einen Durchmesser von 42 mm. Auf dem Ziffernblatt sind Stunden, Minuten und das Datum gut ablesbar. Eine dezentral angebrachte Sekundenanzeige misst in ‘kleine Sekunden’ Als Chrono Funktion werden 1/10tel Sekunden, Minuten und Stunden angezeigt. Der Tachymeter ist eine Uhrenskala und macht den TAG Heuer LINK Calibre 16 Automatic Chronograph Tachymetre außergewöhnlich. Das Ziffernblatt ist wahlweise in Schwarz oder Silber erhältlich.

Auch der Calibre 36 Chronometer ist bis 200 Meter wasserfest und gehört damit ebenfalls zu den Sportuhren. Der Calibre 36 Chronometer ist ein echtes Liebhaberstück unter Kennern. Seine Besonderheit verdankt der Calibre 36 Chronometer seinen hochwertigen automatischen Chronographenwerk Calibre 36 auf Basis des legendären Zenit El Primero. Der Chronometer schwingt mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde und ist mit COSC Chronometer Zertifikat ausgezeichnet. Die Saphirgläser, mit denen das Ziffernblatt und das Werk dieses Modelles geschützt werden, weisen dieselben Eigenschaften wie bei den anderen Modellen auf. Das leichte Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 42 mm und einen feststehenden Gehäusering, die sogenannte Lünette. Das Ziffernblatt ist in den Farben Schwarz oder Silber erhältlich. Der Chronometer ist mit einer Tachymeterskala, einem Messgerät zu Geschwindigkeitsmessung, ausgestattet. Stunden, Minuten, kleine Sekunden, Datum und Tachymeter sind auf dem Ziffernblatt eingerichtet.

automatische Chronographen der LINK Reihe

Die TAG Heuer LINK automatische Chronographen wurden 2011 mit dem LINK Calibre 16 ergänzt. Dieser Chronograph ist mit einem Automatikwerk ausgestattet. Sein Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 43 mm und ist bis zu 100 Meter Wasserfest. Ebenso wie die anderen Modelle der LINK Reihe hat auch die Calibre 16 doppelseitiges entspiegeltes Saphirglas und einen verschraubten Saphirglasboden. Das Ziffernblatt, welches wahlweise in Schwarz, Grau oder Silber erhältlich ist, zeigt Stunden, Minuten, kleine Sekunden und das Datum an. Die Chrono Funktion umfasst 1/8 Sekunden Zähler, 30 Minutenzähler und 12 Stundenzähler sowie Datumsschnellschaltung und Sekundenstopp. Eine Tachymeter Skala befindet sich auf der Lünette.

Auch elektro-mechanische Werke bietet die LINK-Reihe. Der LINK Calibre S Chronograph besitzt ein exklusives und patentiertes elektromechanisches Werk. Durch die Verschmelzung von Mechanik und Quarz ist der Chronograph imstande Zehntel- und Hundertstelsekunden anzuzeigen. Der Anzeigenstatus kann zwischen Uhren- oder Chrono-Modus gewählt werden. Im Uhren Modus zeigen die Totalisatoren eine retrogrades Datum (die Anzeige läuft rückwärts) und ist mit einem ewigen Kalender bis 2099 ausgestattet. Im Chrono-Modus werden die gemessenen Hundertstelsekunden angezeigt. Die Anzeige kann Einzel- und Zwischenzeiten und zwei kurz aufeinander folgende Zeiten messen. Das Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 42 mm welches bis 200 wasserresistent ist. Auch dieses Modell ist mit allen charakteristischen Eigenschaften der übrigen LINK Modelle ausgestattet. Alle der vorgestellten Uhren haben am Handgelenk sicheren Halt durch eine Edelstahl Faltschließe.

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Oris Uhren

Oris ist ein bekannter Uhrenhersteller, der seinen Sitz in der Schweiz hat und sich schon seit vielen Jahren fest auf dem Markt etabliert hat, der seine Kunden immer wieder mit neuen außergewöhnlichen Uhren fasziniert. Alle Uhren von Oris funktionieren ausschließlich mechanisch und werden mit dem von dem Uhrenhersteller üblichen roten Rotor gekennzeichnet. Aber egal wie unterschiedlich die Uhren des Uhrenherstellers auch sind, eines haben sie gemeinsam, sie verfügen alle über einen Sichtboden, sodass das Innenleben der Uhr vollständig sichtbar ist. Ein weiteres Merkmal der Oris Uhren besteht auch darin, dass sie von Hand gefertigt werden.

Berühmte Uhren von Oris

Die Firma Oris wurde bereits im Jahre 1904 gegründet und vermarktete auch in diesem Jahr die erste historische Taschenuhr. Erst im Jahre 1911 brachte der Uhrenhersteller dann die erste Armbanduhr auf den Markt mit großen Ziffernblättern. Im Jahre 1921 kam dann der nächste Meilenstein in der Geschichte der Armbanduhren, denn Oris versuchte ein neues Design und dieses verkaufte sich sogar besser als geplant, sodass erst im Jahre 1937 die nächste Uhr von Oris auf den Markt gebracht wurde, die über ein sehr kleines Ziffernblatt verfügte. Der nächste Verkaufserfolg gelang dem Uhrenhersteller mit dem ersten Oris- Datumzeiger- Uhrwerks im Jahre 1938 und auch noch heute verkauft Oris zum Großteil Uhren mit Datumsanzeige.
Während dem 2. Weltkrieg im Jahre 1949 spezialisierte sich Oris dann ebenfalls auch auf Wecker, der erste Wecker verfügte aber nur über eine 8 Tage Gangreserve. Der erste Chronograph von Oris kam 1970 auf dem Markt und feierte einen riesen Erfolg, sodass der Uhrenhersteller diesen im Jahre 2005 mit einem neuen Design noch einmal auf den Markt brachte. 1982 kamen dann die ersten Fliegeruhren von Oris, die durch eine sehr große Krone gekennzeichnet wurden und 1988 wurde dann auch die erste Armbanduhr mit Weckerfunktion produziert und erfolgreich vermarktet. Als der Uhrenhersteller 90. Jähriges Jubiläum feiert entschließt man sich auch wieder Uhrengehäuse aus 18 Karat Gold zu fertigen und im Jahre 1996 wird eine Uhr zum Gedenken an Andy Sheppard, der ein berühmter Komponist und Saxophonist war, heraus gebracht. Im Jahre 1997 kam die erste Worldtimer Uhr von Oris auf den Markt, die über zwei Zeitzonen verfügte, die sich anhand von einem einfachen Drücker einstellen ließ und im selben Jahr fertigte Oris ebenfalls 250 limitierte Jules Verne-Uhren mit Echtgold- Gehäusen, die ebenfalls mit einem Worldtimer ausgestattet waren. Erst im Jahre 2000 stellt Oris dann Uhren her, die über Wecker, Zeitzonenanzeige, sowie auch einer Datumsanzeige verfügen und in drei Größen erhältlich sind und im Jahre 2002 werden erstmals Rechteckige Damenuhren von Oris auf den Markt gebracht, die über einen Diamantenbesatz verfügen, um ihnen ein exklusives und luxseriöses Aussehen zu verleihen. Die erfolgreichste Uhr von Oris 2003 war die Limited Edition WilliamsF1, die ein außergewöhnliches Gehäuse besaß in das verschiedene Uhrwerke passten. Einen weiteren wichtigen Erfolg feierte Oris dann im Jahre 2005 mit der Frank Sinatra Uhrenkollektion, die über ein Ziffernblatt mit Strahlenmuster verfügte, sowie auch über Ziffern im Broadway- Stil. 2006 versucht Oris ein neues Design mit ihrer WilliamsF1 TT3 Titan Chronographen, denn das Gehäuse besteht aus einer dynamisch gewölbten Silhouette. Eine neue Fliegeruhr kam dagegen erst im Jahre 2008 und besaß einen integrierten Kompass, drei Zeitzonen und eine neuwertigen Faltschließe.

Oris Uhren sind bei jedem beliebt

Die Oris Uhren finden nicht nur großen Anklang und Begeisterung bei privaten Menschen, sondern auch bei vielen berühmten Musikern, Schauspielern, Formel1- Fahrern, sowie auch bei sonstigen Sportlern, wie zum Beispiel im Wassersportbereich.

Logo des Uhrenherstellers Oris

Das Markenlogo von Oris wurde über die Jahre mehrfach verändert und heute wird nur noch das Wappenförmige Logo in den Farben schwarz-weiß mit dem Namen Oris und einem Slogan auf den Hinweis auf die eindrucksvolle Unternehmensgeschichte verwendet.

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Rolex Sea Dweller

Mit der Sea-Dweller bietet Rolex eine Weiterentwicklung der bereits seit längerem produzierten Taucheruhr Submariner an, mit der speziell das Tauchen in großen Tiefen möglich ist. Der aktuellen Sea-Dweller, die den Zusatz “Deepsea” trägt, wird sogar eine Wasserdichtigkeit bis zu einer Tiefe von 3.900 Metern bescheinigt.

Geschichte der Rolex Sea-Dweller

Das erste Modell der Sea-Dweller Reihe wurde 1971 vorgestellt und ergab sich aus einer Zusammenarbeit des Schweizer Uhrenherstellers mit einigen Tauchern der Comex, einer französischen Firma, die sich auf Operationen in der Tiefsee spezialisiert hat. Waren es vorher die Submariner-Modelle, die dort eingesetzt wurden, bestand dennoch der Wunsch nach einer noch robusteren Uhr für extremere Tiefen. Zudem findet die Beatmung der Taucher in Tauchglocken neben Sauerstoff unter anderen mit Helium statt, dessen Moleküle in das Gehäuse eindringen konnten und beim Auftauchen aufgrund des Druckes zu einem Explodieren der Uhren führen konnte.
Dieses Problem wurde mit dem Ventil gelöst, das sich auch heute noch an den Sea-Dweller Modellen auf gleicher Höhe der Krone auf der anderen Gehäuseseite befindet, durch welches das Helium leicht entweichen kann.
Im Jahre 1980 stellte Rolex die Sea-Dweller 4000 vor, die vom Äußeren mit der aktuellen Form übereinstimmt, lediglich die Tauchtiefe wurde mit den Jahren auf immer extremere Tiefen angepasst.

Gehäuse und Armband der Sea-Dweller

Da die Uhr einem höheren Druck standhalten muss, ist das Gehäuse der Sea-Dweller höher und massiver gestaltet, obwohl sich die Optik weiterhin stark an der kleinen Schwester, der Submariner, orientiert. Das Gehäuse ist aus einem Stück gefräst und bietet einen Durchmesser von 40 Millimetern. Der Gewindeboden wird ab Werk mit etwa 50 Newtonmeter verschlossen. Die für eine Taucheruhr charakteristische Lünette ist einzig gegen den Uhrzeigersinn drehbar und verfügt im Gegensatz zu den Submariner-Modellen über eine deutlich dickere Riffelung zum Einstellen der Tauchzeit.
Die aus Gewichtsgründen gepresste Stahlschließe besitzt ein Verlängerungsglied, welches mit einem Fingerdruck ausgeklappt werden kann, so kann das Modell schnell und unkompliziert für den Einsatz über dem Taucheranzug modifiziert werden. Zur weiteren Reduktion des Gewichtes werden auch die Bandglieder nicht massiv gefertigt, wobei die aus massivem Material gefrästen Anstöße eine deutliche Erhöhung des Tragekomforts bedeuten.

Zifferblatt

Die Zifferblätter der Sea-Dweller Modelle zeichnen sich durch ihre hochglänzende Pulverbeschichtung aus, als Markierungen werden Indices aus Weißgold aufgebracht, die Superluminova als Leuchtmasse enthalten. Ebenso sind auch die Zeiger aus Weißgold gefertigt und werden mit einem besonders hellen Leuchtstoff in die Uhr eingesetzt, der das Ablesen der Uhrzeit auch in größeren Tiefen möglich macht. Der Glasreif besteht aus einem Ring aus eloxiertem Aluminium, der mit einem Chaton aus Weißgold versehen ist, die Leuchtmasse erfährt einen Schutz durch die davor gelagerte Saphirlinse, die aufgrund der bereits vorhandenen größeren Dicke über keine Lupe über der Datumsanzeige verfügt. Angezeigt werden auf dem Zifferblatt Datum, Zentralsekunde, Minute und die aktuelle Stunde.

Uhrwerk aus dem Hause Rolex

Der Uhrenhersteller Rolex hat sich bei der Konstruktion der Sea-Dweller dafür entschieden, das Kaliber 3135 Automatik des Schweizer Herstellers in die Taucheruhr zu verbauen, was für den Interessenten einer Sea-Dweller als klares Kaufargument gewertet werden kann, da dieses im Vergleich doch deutlich von den verbreiteten Standards auf dem Markt abweicht und es so gewiss ist, dass man ein eher individuelles Werk in seiner Uhr besitzt. Der rubingelagerte Zentralrotor ermöglicht zusammen mit den Zwillings-Klinkenrädern, welche eine rote Eloxierung aufweisen, einen beidseitigen automatischen Aufzug, wobei es sich bei dem Modell um einen zertifizierten Chronometer handelt, der eine Gangreserve von etwa 48 Stunden aufweist. Statt Kloben hat man sich für eine Unruhbrücke entschieden. Außerdem weist das Werk ausschließlich Räder aus Berylliumbronze auf, zudem ist ein außermittiges Minutenrad inkludiert. Am Unruhreif findet sich eine Breguet-Spirale, die durch vier Mikrostella-Schrauben präzise reguliert werden können. Die maximalen Abweichungen des 3135 Automatik von Rolex belaufen sich zwischen den Lagen auf eine Sekunde, beim täglichen Gang im Durchschnitt lediglich 0,3 Sekunden.

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