Longines Uhren

Longines ist die älteste Uhrenmarke der Welt, ihre Geschichte beginnt im Jahre 1832. Damals eröffneten Auguste Agassiz, Henri Raiguel und Florian Morel ein Uhrgeschäft. In dem gleichen Gebäude fand auch die Produktion der als besonders haltbar bekannten Uhren statt. Die Uhren wurden durch Auftritte von Agassiz schnell bekannt und erlangten einen guten Ruf.
Der Name Longines kommt von den Grundstück, worauf das erste Gebäude von Longines gebaut wurde, dieses hieß „Les Longines“.

Geschichte der Longines Uhren

Im Jahre 1862 wurde Agassizs Neffe Francillon der Geschäftsführer des Unternehmens. Er kaufte Land an einem anderen Ort und ließ eine Manufaktur errichten. Im Jahre 1889 wurde Longines dann als erste Uhrenfabrik der Welt registriert. Als Francillon 1900 starb, produzierte das Unternehmen Damen- und Herrenarmbanduhren. Nun wurden Uhren für die Zeitmessung im Sport hergestellt und auch der Flug über den Atlantik von Charles Lindbergh wurde mit einer Longines Uhr gemessen. Lindbergh gab Longines mit dem Problem, dass sich die Position in den Längengraden rasant schnell ändere und sich nicht gut bestimmen ließe, den Anstoß zur Entwicklung einer Uhr, welche den Längengrad bestimmen kann. Im Jahre 1932 erschien eine nach Lindbergh benannte Uhr, mit welcher man den Längengrad direkt ablesen konnte. 1952 wurde die Firma damit beauftragt, die Zeiten der Olympischen Winterspiele in Oslo zu messen. Mit einem elektromagnetischem Werk kam im Jahre 1960 eine besonders flache Bauweise. Dann wurde 1967 die Ultra-Chron fertig gestellt, welche eine sehr präzise Armbanduhr war. 1969 wurde die Uhr als Ultra-Quarz in Quarzbauweise herausgegeben. Nun war das Verlangen nach Quarzuhren groß und Longines geriet in wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Longines stellt also getreu dem Motto „Elegance is an attitude“, was auf Deutsch soviel viel „Eleganz ist eine Haltung“ bedeutet, Uhren her, welche durch Design und ausgefeilte Technik bestechen.

Arten der Uhren

Longines stellt Armbandquarzuhren für Männer und Frauen her. Aber auch mechanische Uhren werden von Longines noch hergestellt. Dazu gehören zum Beispiel präzise Sportuhren, welche auch für internationale Zeitmessungen wie zum Beispiel bei der Olympiade in Oslo 1952 genutzt wurden und sich immer noch größter Beliebtheit bei den Veranstaltern von Sportveranstaltungen erfreuen. Aber Longines stellt auch andere Geräte wie zum Beispiel Chronographen oder andere Messinstrumente her.

Die Besonderheit von Longines-Uhren

Die Longines-Uhren erfreuen sich durch ihrer Eleganz und Hochwertigkeit einer besonderen Beliebtheit. Das bieten andere Uhren nicht und somit bleibt es die Besonderheit von Longines. Auch besonders ist zum Beispiel die Tiefe mancher Longines-Uhren. Damit tragen Sie eine ganz dünne Uhr am Handgelenk, welche ganzseitiges Aufsehen erregt.

Fazit
Longines-Uhren sind die ältesten Uhren der Welt und gelten auch als eine der Besten. Allerdings kann sich nicht jeder so ein Prachtstück leisten, aber es gibt auch billigere und trotzdem ansehbare Uhren, die auch auf dem aktuellstem Stand der Technik basieren. Wenn man sich es leisten kann, sollte man also beim Uhrenkauf zur traditionsreichsten Firma der Weltgeschichte greifen.

Dieser Beitrag wurde unter Longines abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.