Sinn 903 ST – Chronograph von Sinn

Die Sinn 903 ST ist ein Chronograph aus der Reihe „Automatische Navigations-Chronographen“ des Uhrenherstellers Sinn. Dieses Modell ist ein Nachbau des berühmten Breitling Navitimer aus den 50ern und hat sich seinen Platz in den Herzen vieler Uhrenfreunde erobert, denn es ist trotz aller Vorzüge eine Uhr, die man sich durchaus leisten kann. Die Funktionen dieser Uhr sind auf den ersten Blick klar definiert und jedes Detail an ihr ist mit äußerster Sorgfalt gearbeitet.
Die Sinn 903 St ist mit einem der bewährten automatischen Chronographen-Werke Valjoux 7750 ausgestattet.

Besonderheiten der Sinn 903 ST

Das Zifferblatt ist äußerst aufwendig gearbeitet, wie man es nur durch die Herstellung in einer Manufaktur erreichen kann. Es sind über 30 Arbeitsgänge notwendig, um eine garantiert gute Ablesbarkeit und Farbechtheit auch noch nach vielen Jahren zu gewährleisten.
Die Oberfläche des Zifferblattes wird bei der schwarzen Variante mit einem sogenannten „Sonnenschliff“ veredelt, der die Basis für das seidenmatte Finish bildet.
In weiteren Schritten erfolgt dann ebenfalls in Handarbeit die galvanotechnische Einfärbung, die die Grundlage für die hohe UV-Beständigkeit ist.
Diese hochwertige Einfärbung macht das Erscheinungsbild des Sinn 903 ST Chronographen ausgesprochen erstklassig.
Eine weitere Besonderheit liegt in der sogenannten „Rechenschieberfunktion“ des in das Zifferblatt integrierten Drehrings, der eine logarithmische Skaleneinteilung besitzt. Diese Funktion kann dazu genutzt werden, Entfernungen, den Kraftstoffverbrauch oder auch Zeiten und andere Größen zu errechnen. Das macht diese Uhr zur idealen Navigationshilfe im Gelände.

Technische Daten

Die Sinn 903 St besitzt ein mechanisches Ankerwerk Valjou 7750 mit 27 Rubinlagersteinen. Sie wird mit einem Automatikaufzug hergestellt und arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen in der Sekunde. Sie besitzt einen Sekundenstopp und ist stoßsicher nach DIN 8308 sowie antimagnetisch nach Din 8390.
Das Gehäuse aus poliertem Edelstahl ist satiniert und hat einen Durchmesser von 41 mm und ist 14,4 mm hoch. Es besteht aus Saphirglas und hat einen Saphirglasboden und ist beidseitig entspiegelt und mit einem integrierten Drehring mit einer logarithmischen Skaleneinteilung ausgestattet. Die Uhr ist mit einer verschraubbaren Krone ausgestattet und wasserdicht bis 10 atm sowie unterdrucksicher. Die Bandanstoßbreite beträgt 22 mm, die Uhr wiegt ohne Band 88 Gramm.
Die Sinn 903 St zeigt Stunde, Minute und Kleine Sekunde mit Sekundenstopp an. Das Datum liegt bei 4Uhr 30 Minuten. Der Chronograph hat einen 12-Stunden-, einen 30-Minuten- und einen 60-Sekunden-Zähler. Eine Rechenschieberfunktion ist vorhanden.
Das Zifferblatt ist schwarz bzw. silbern und mit einer Schwarznickel- oder Silbernickelschicht galvanisiert. Die Totalisatoren sind mit Diamanthobeln eingefräst, die Ziffer 12, die Zeiger und die Indizes sind mit einer Leuchtfarbe versehen.
Das Armband ist aus schwarzem Leder gearbeitet und hat eine Dornschließe, die aus poliertem Edelstahl besteht. Ebenfalls erhältlich ist die Uhr in der Variante mit einem massiven, feingliedrigen, polierten und satinierten Edelstahlarmband, das mit einer Schmetterlingsfaltschließe geschlossen wird. Die Bandglieder können zur Längenveränderung benutzt werden.
Der Uhrenhersteller Sinn gewährt eine Garantiezeit von zwei Jahren.

Sondermodelle der SINN 903 ST

Von der Sinn 903 St existieren einige Sondermodelle, die in streng limitierter Auflage hergestellt wurden. Dazu gehören zum Beispiel die exklusiv für den Juwelier „Roberto“ hergestellten 50 Exemplare mit einem braunen Zifferblatt und braunem Lederarmband.
Für Laurin&Klement wurden 100 Exemplare eines Modells gefertigt, das die klassischen Eigenschaften einer Fliegeruhr mit der technischen Versiertheit modernen Uhrmacherhandwerks verbindet und in einer edlen Holzbox präsentiert wird.
Ein weiteres Sondermodell ist der Hummer Chronograph von Sinn mit einer Auflage von 100 Stück, das aus Anlass der Europa-Premiere des H2, eines Geländewagens der Firma „Hummer“ kreiert wurde. Dieses Modell wird im Metallkoffer geliefert, zusammen mit einem Zippo-Feuerzeug und einem Leatherman-Tool.

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Audemars Piguet Royal Oak

Die Royal Oak, war früher ein berühmtes Segelschiff der britischen Seeflotte, seit 1972 trägt die wohl erste Luxus-Sportuhr der Welt diesen Namen. Entwickelt wurde sie von Gérald Genta, für die Schweizer Uhrenfirma Audemars Piguet und hat einen großen Anteil am Erfolg und der Bekanntheit dieser Firma.

Was bringt eine Royal Oak Uhr mit?

Während beim Urmodell der Royal Oak, das Gehäuse noch ausschließlich aus Edelstahl gefertigt wurde, bekommt man sie heute in Gelb-, Rosé- und Weißgold, aber auch in Platin zu kaufen. Auch beim Kaliber hat sich im Laufe der Zeit einiges geändert, denn die erste Royal Oak wurde noch mit dem extraflachen Automatikkaliber AP 2120 ausgerüstet, dann folgte das Kaliber AP 2121. Heute kann man sogar eine Jumbo-Variante dieser Uhr im Kaliber 3120 erhalten.
Nachdem es zuerst nur die „normale“ Royal Oak gab, gibt es mittlerweile eine große Vielzahl von Varianten auf dem Markt, wobei zwischendurch auch immer mal wieder die ein oder Andere limitierte Sonderserie herausgebracht wird. Die „Königin“ der Royal Oak Uhren, die Royal Oak Grande Complication, verfügt inzwischen über eine ausgesprochen große Zahl an Zusatzfunktionen: Etwa der ewige Kalender mit Mondphase, einen Schleppzeiger-Chronographen, eine Wochenanzeige und einer Minutenrepetition. Bei der Royal Oak Chronograph Tourbillon, wagte sich Audemars Piguet, sogar an den Einbau einer komplizierten Tourbillon Variante. Das eine der Ursachen von Gangungenauigkeiten bei Uhren, mit dem Einfluss der Schwerkraft auf den Schwerpunkt der Unruh zusammenhängt, fand der Erfinder Abraham-Louis Breguet ja schon im Jahre 1801 heraus, also erfand er damals eine Vorrichtung um diesen Einfluss zu neutralisieren, den Minutentourbillon. Hierbei werden eventuelle Lagen- oder Schwerpunktfehler, durch ein Drehgestell auf der Welle des Sekundenrades, ausgeglichen.

Die Mutter der Royal Oaky

Die Royal Oak 15202, ist der „Urtyp“ der Royal Oak, allerdings in der Jumbo-Variante mit Kaliber 3120. Das Gehäuse gibt es in Edelstahl oder Gelbgold und hat einen Durchmesser von 38,7 mm, das Zifferblatt ist versilbert. Außerdem besitzt sie ein Saphirglas und einen Saphirglasboden. Die Schwungmasse besteht aus 22 Kt. Gold mit einem eingravierten Audemars Piguet Familienwappen. Um Abnutzung und Reibung zu verhindern, wurden 40 Rubine in den wichtigsten Lagern für bewegliche Teile des Uhrwerks eingesetzt. Sie ist bis 5 atm wasserdicht und das Metall-Gliederband, ist mit einer Doppel-Faltschließe versehen.

Die maskuline Sportvariante der Royal Oak

Die Royal Oak Offshore, wird als die Luxus-Sportuhr von Audemars Piguet beschrieben. Sie hat ein größeres Gehäuse, als ihre kleineren „Schwestern“ und zählt zu den erfolgreichsten Trenduhren der Luxusklasse. Einige ihrer limitierten Sonder-Editionen haben sogar einen gewissen Kultstatus erreicht.
Limitierte Modelle der Offshore sind etwa:

Die Royal Oak Offshore Juan Pablo Montoya, die 2004 zu Ehren des ehemaligen Formel-1-Rennfahrers Juan Pablo Montoya auf den Markt kam. Das Gehäuse ist entweder aus Titan, mit silbernem Zifferblatt und limitiert auf 1000 Stück, aus Platin, mit hellblauem Zifferblatt und limitiert auf 100 Stück oder aus Roségold, mit schwarzem Zifferblatt und limitiert auf 500 Stück und hat einen Durchmesser von 44 mm und eine Höhe von 14,4 mm. Sie verfügt über ein Automatik-Kaliber AP 2226/2840, mit 54 Lagersteinen und perlierten Werkbrücken. Das Uhrwerk wurde im Genfer Streifenschliff verziert. Alle drei Varianten sind ausverkauft und unter Sammlern heiß begehrt.

Die Royal Oak Offshore Arnold’s All-Stars, wurde gefertigt, um das Engagement Arnold Schwarzeneggers zu würdigen, mit dem er seit 1990 die Stiftung AFTER-SCHOOL ALL-STARS unterstützt. Diese Sonderedition mit einem übergroßen Gehäuse von 48 mm Durchmesser, welches es nur in Roségold gibt, wurde nur in einer limitierten Auflage von 350 Stück hergestellt. Sie hat ein Automatik Kaliber AP 3126/3840 und ist bis 10 atm wasserdicht. Das Zifferblatt verfügt über ein Tachymeter, zum Messen der Geschwindigkeit und das Lederarmband kommt mit einer Faltschließe daher.

Der Royal Oak Offshore Survivor, Expeditions-Chronograph von 2008, verfügt über ein Gehäuse aus ultraleichtem, geschwärztem Titan, mit einem Durchmesser von 42 mm und einer Höhe von 15,65 mm und ist außerdem auch noch antimagnetisch. Das Uhrwerk besitzt einen beidseitig aufziehenden, kugelgelagerten Rotor aus 22 Kt. Gold, hat 59 Lagersteine in sich und besteht insgesamt aus 365 Bauteilen. Der Boden ist aus geschwärztem Titan mit einer rutschfesten Noppenstruktur und einer Gravur, mit dem Schriftzug „Royal Oak Offshore Survivor – Limited Edition“. Auf der ganzen Welt gibt es von dieser Sonderedition nur 1000 Stück.

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Audemars Piguet Uhren

Das Traditionsunternehmen Audemars Piguet kann auf eine lange Geschichte der Uhrenmanufaktur zurückblicken. Schon früh galten Uhren aus diesem Hause als besonders fein, luxuriös und wertvoll, und ihre Hersteller zählten zu den besten Uhrmachern ihrer Zeit. Ein Teil der Erfolgsgeschichte des Unternehmens liegt wohl darin, dass es Tradition und Moderne schon immer gut miteinander zu verbinden wusste. Noch heute ist Audemars Piguet in Familienhand.

Gründung der Uhrenmanufaktur Audemars Piguet

1875 gründen Jules-Louis Audemars und Edward Auguste Piguet die nach ihnen beiden benannte Firma, wobei sie ihre jeweiligen Talente kombinieren: Audemars ist zuständig für das Design der Uhrwerke, Piguet kümmert sich um die Finanzen und den Handel. Ihrer beider Leidenschaft gilt dem feinen, präzisen und kreativen Uhrmacherhandwerk. Das zahlt sich aus: das Unternehmen expandiert rasch und ist äußerst erfolgreich mit seiner Spezialisierung auf Uhren mit Schlagwerk. Audemars Piguet etabliert sich als eine Marke funktionaler und besonders schöner Uhren. So ist beispielsweise eine Taschenuhr für den kaiserlichen Hof Persiens mit dem damaligen Wappen, dem goldenen Löwen mit Sonne verziert, welcher über und über mit winzigen Diamanten bestückt ist. Auch im frühen zwanzigsten Jahrhundert setzt sich die Erfolgsgeschichte von Audemars Piguet fort – das Unternehmen vergrößert sich und etabliert ultra-dünne Armbanduhren.

Krieg und Wirtschaftskrise

Die Jahre des Ersten Weltkriegs sind schwierig für die Produktion, nicht nur für Audemars Piguet und seine Luxusuhren. Doch das Unternehmen kann sich halten. Um 1918, nach Kriegsende, übernehmen die Söhne der Firmengründer das Unternehmen und ernten ihre eigenen Erfolge, unter anderem mit Damenarmbanduhren, die mit wertvollen Steinen besetzt sind. Besonders außergewöhnlich ist die in die Art Deco-Zeit fallende Entwicklung der so genannten Jump-Hour-Uhren mit ihrem extravaganten Ziffernblatt. Audemars Piguet entwickelt sich zum unangefochtenen Spezialisten dieser ungewöhnlichen Modelle. Doch die Weltwirtschaftskrise geht auch an Audemars Piguet nicht spurlos vorbei. Das Unternehmen gerät in ernsthafte Schwierigkeiten. Wieder sind es die Nachfahren, die Audemars Piguet als Marke weiterentwickeln und es schaffen, das Unternehmen zu erhalten. Zwar verlangsamt der Zweite Weltkrieg die Produktion erneut, doch nach dem Krieg geht die Traditionsfirma gestärkt mit neuen Ideen hervor und vervollkommnet alte wie die ultra-dünnen Armbanduhren.

Meilensteine von Audemars Piguet

Als Uhrenmanufaktur erster Güte brachte Audemars Piguet eine Vielzahl besonderer, aufsehenerregender oder einfach durch ihre Schönheit hervorstechender Uhren hervor, die zu Klassikern wurden. Ein Beispiel: die Royal Oak. 1972 entwickelte Audemars Piguet diese Sportuhr aus Stahl, die in ihrer Klasse einzigartig war. Markant an der Royal Oak sind die acht sichtbaren Schrauben rund um das Ziffernblatt. Bei Sammlern beliebt sind auch die nach den Gründern benannten klassischen Armbanduhren „Jules Audemars“ und „Edward Piguet“.

Und heute?

Audemars Piguet ist und bleibt ein Name, der für außergewöhnliches Uhrmacherhandwerk steht. Die flachsten Automatikwerke, ewige Kalender, Tourbillions und andere Uhrwerkkomplikationen machten Uhren von Audemars Piguet berühmt und zeichnen sie noch heute aus. Zur Kollektion zählen sowohl klassische Armbanduhren für Damen und Herren als auch zeitgemäße Sportuhren oder extravagante Modelle wie die Millenary 4101 mit 18karätigem Rotgold-Gehäuse und sichtbarem Uhrwerk.

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Breitling Montbrillant

Seit vielen, vielen Jahren werden im Hause Breitling Uhren hergestellt. Die Tradition der Uhrmacher ist eine recht alte, eine Tradition von Präzision, Genauigkeit und Schönheit. Um eben diese noble Tradition zu ehren und einen Teil der Firmenhistorie aufleben zu lassen wurde die Breitling Montbrillant Serie auf den Markt gebracht. Der Name dieser Serie leitet sich von Rue Montbrillant her, einer Straße in der Uhrmacher-Stadt La Chaux-de-Fonds. Diese Stadt liegt wie viele ihrer Art im französischsprachigen Teil der Schweiz. Das einer Straße dieser Stadt die Ehre erteilt wird Namensgeberin für eine Uhren-Reihe bei einer hochklassigen Firma wie Breitling zu sein hat den Grund, dass Léon Breitling 1892, nach dem er sein Werk von Saint-Imier nach La Chaux-de-Fonds verlegte, in eben dieser Straße sein neues Werk eröffnete.

Das Innenleben der Montbrillant

Wie auch in vielen anderen Serien der Firma Breitling gibt es den Chronograph Montbrillant in verschiedenen Ausführungen. Je nach persönlichem Bedürfnis oder Geschmack kann die Uhr den Wünschen ihres Besitzers angepasst werden. Das Grundmodell hat die Referenz-Nummern H30030 (Gold), Ab 1999, A41330 (Edelstahl), A41030 (Edelstahl) oder H41330. Bei dem Kauf einer Breitling sollte man unbedingt einen Blick auf die Referenz-Nummern haben, um sich der Echtheit der Uhr sicher zu sein. Das im Grundmodell der Montbrillant verbaute Uhrwerk ist eine klassisches Automatikwerk Breitling 41 mit 28.800 A/h. Dieses Uhrwerk ist eines der besten und zuverlässigsten, die Breitling je konstruiert hat. Im Gehäuse befindet sich außerdem ein offizieller Chronometer mit COSC-Prüfzeugnis, um die Funktionstüchtigkeit und Genauigkeit des Geräts zu gewährleisten. Des Weiteren verfügt die Breitling Montbrillant über 38 Lagersteine und hat eine Gangreserve von 42 Stunden.

Gehäuse der Breitling Montbrillant

Bei einer Uhr sind es zwar auch die inneren Werte, die zählen, doch ist das Äußere beinahe eben so wichtig. Die Breitling Montbrillant vereinigt beide Gesichtspunkte, was jede dieser Uhren zu einem kleinen Kunstwerk macht. Das Gehäuse des Standard-Modells gibt es in verschiedenen Varianten, um jedem Geschmack gerecht zu werden. Der Kunde kann zwischen Edelstahl, Gold/Stahl oder Gold wählen. In jedem Fall hat das Gehäuse einen Umfang von 38 mm und eine Höhe von 13 mm. Der Boden der Uhr ist, im Gegensatz zur Krone, verschraubt. Das Deckglas besteht aus bombiertem, beidseitig entspiegeltem Mineralglas bei den früheren Modellen und seit 2008 aus Saphirglas, das natürlich auf dieselbe Art und Weise behandelt wurde, um es haltbar zu machen. Das Glas ist bei jedem Modell von einer drehbaren Zahnstangen Lünette mit variablem Tachometer eingefasst, der auch als Rechenschieber dienen kann. Insgesamt ist das Gehäuse sehr druckbeständig, stabil und bis zu einer Wassertiefe von 30m.

Montbrillant-Modelle

Wie oben bereits erwähnt, gibt es die Breitling Montbrillant auch in verschiedenen anderen Ausführungen, die den persönlichen Vorlieben des Käufers besser entsprechen könnten als das Standard-Modell. Doch was allen Uhren dieser Serie gemein ist, ist die hohe Präzision und Genauigkeit, mit der die Uhren bearbeitet wurden, die alles widerspiegelt, was der Zunft der Uhrmacher seit jeher wichtig war. Sie ist schlicht, elegant und doch oder grade deshalb ein Blickfang. Man kann also sagen, dass die Firma Breitling mit dieser Serie ihrem Werk in der Fue Montbrillant alle Ehre gemacht hat.

  • Montbrillant (Grundmodell)
  • Montbrillant 1461 Jours (1997-2000)
  • Montbrillant Eclipse, mit kursiven Stundenziffern (1999-2000)
  • Montbrillant 1903 (Jubiläumsedition)
  • Montbrillant Datora (seit 2002)
  • Montbrillant Olympus, mit Ewigem Kalender und Mondphase (seit 2005)
  • Montbrillant Légende
  • Montbrillant Edition, mit Handaufzug (ab 2007)
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Jaeger-LeCoultre Master Control

Jaeger-LeCoultre Master Control, dieser Name bürgt für die versprochene Qualität in höchstem Maße und verspricht dem Kunden ein Exponat der Sonderklasse. Und es ist keine Uhr, die nur durch Äußerlichkeiten besticht, sie besticht durch Qualität und sie ist eine Uhr mit sehr viel klassischer Eleganz. Eine Uhr, die man sucht und der man auch treu bleiben kann, weil sie für das steht, was sie auch verkörpern soll, nämlich Präzision, Verlässlichkeit und das Vertrauen in einen guten Namen.

Anforderungen an einer Master Control

Wenn man sich eine Master Control von Jaeger-LeCoultre kauft kann man sicher sein, dass jede Uhr die das Unternehmen verlässt, sehr gründlich über den Zeitraum von 1000 Stunden geprüft wurde. Für eine Uhr der gehobenen Preisklasse werden ebenfalls Überprüfungen gefordert, für die es bestimmte Richtlinien und Anforderungen gibt. Für Modelle aus der Jaeger-LeCoultre Master Control – Serie gibt es allerdings viel schärfere Anforderungen und Bestimmungen, die strikt eingehalten werden müssen, um den Namen Jaeger-LeCoultre Master Control in Ehren zu halten. Die so geprüften Uhren erhalten das Siegel „1000 Hours Control“ auf der Rückseite, wenn sie den Test über Ganggenauigkeit, Erschütterungen und Magnetfelder und die Wasserdichtigkeitsprüfung bestanden haben und ihre Widerstandsfähigkeit gegen Temperatur- und Luftdruckschwankungen bewiesen haben.

Die Master Control – das Basismodell

Die hier beschriebene Uhr ist ein Modell, welches mit dem neuen Automatikwerk JLC 899 ausgestattet ist, ein schmierfreies Keramik-Kugellager besitzt und eine Unruh mit variablem Trägheitsmoment.
Wenn man das Innere der Uhr sieht, dann fällt schon das Schwungmassensegment aus 22-karätigem Gold auf. Natürlich soll auch das Automatik-Manufakturwerk JLC 899 nicht unerwähnt bleiben, welches auf höchstem Niveau arbeitet und sogar eine Gangreserve von 43 Stunden bietet. Das Uhrwerk besteht immerhin aus 219 Einzelteilen, die in präzisem Zusammenspiel die Ganggenauigkeit garantieren. Die 32 Lagersteine, die in dem Uhrwerk in den wichtigsten Lagern eingesetzt sind, sorgen dafür, dass die Abnutzung der sich die bewegenden Teile und die Reibung vermindert, bzw. verhindert werden kann.
Wenn wir das Gehäuse ansehen, dann müssen wir feststellen, dass uns auch hier die Eleganz dieser Uhr überzeugt. Ein Durchmesser von 40 mm und eine Höhe von gerade einmal 8,5 mm überzeugen den Träger und das gewölbte und entspiegelte Saphirglas lassen ein deutliches Erkennen der Uhrzeit zu. Das Gehäuse kann man in einem edlen Rotgold von 18 Karat bekommen oder auch als Edelstahlgehäuse. Durch den Saphirglasboden kann man das Uhrwerk sehr schön betrachten.
Das versilberte Ziffernblatt, welches im Sonnenschliff gearbeitet ist, lässt das Licht eindrucksvoll wandern und lässt die vergoldeten oder rhodinierten Ziffern und Indizes klar und deutlich erkennen. Angezeigt werden die Stunden, die Minuten und die Zentralsekunde. Selbstverständlich besitzt die Uhr auch eine Datumsanzeige. Die Uhr kann mit zwei verschiedenen Armbändern geliefert werden, einmal mit einem Alligator-Lederarmband oder einem Edelstahl-Gliederarmband.

Jaeger-LeCoultre Master Ultra Thin

Auch die extrem flache Uhr Master Ultra Thin ist ein sehr schönes Modell, welches seine Liebhaber hat. Diese wunderschöne Uhr zeichnet ein anmutiges Gehäuse mit einem schlichten, klaren Ziffernblatt im Sonnenschliff aus. Dieses Uhrengehäuse ist in drei Verarbeitungen erhältlich, einmal Edelstahl und Roségold, Edelstahl und Weißgold oder Edelstahl und Gelbgold. Mit einem Durchmesser von 34 mm und einer Höhe von nur 4,2 mm ist dieses Gehäuse sehr flach.
Auch diese Uhr besitzt einen Boden aus Saphirglas, hat allerdings ein Handaufzugswerk JLC 849, 21.600 A/h mit 19 Lagersteinen. Sie ist bis 5 atm wasserdicht und wird mit einem schwarzen Kroko-Lederarmband geliefert.

Master Calender

Die Master Calendar, stammt ebenfalls aus der Serie von Master Control von Jaeger-LeCoultre. Neben den üblichen Anzeigen von Stunden und Datum zeigt diese Uhr die hochgenaue Mondphasen- und Gangreserveanzeige.
Die Uhr besitzt ein Automatik-Manufakturwerk JLC 924, 28.800 A/h mit 43 Stunden Gangreserve und
wurde aus 339 Einzelteilen auf 41 Lagersteine gebaut. Das Gehäuse wurde in 18 Karat Rotgold oder Edelstahl gefertigt. Das Besondere ist die Anzeigefunktion dieser Uhr, die neben Stunden, Minuten und kleiner Sekunde noch das Zeigerdatum, den Wochentag und den Monat anzeigt sowie eine Mondphasenanzeige mit absoluter Genauigkeit über einen garantierten Zeitraum von 122 Jahren.

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Jaeger-LeCoultre Master Compressor

Uhren verfügen für gewöhnlich über eine Schraubkrone. Nicht so die Master Compressor Serie des Uhrenherstellers Jager-LeCoultre. Sie verfügt über ein innovatives Kompressionsschlüssel-System, bei dem sich mittels einer einzigen halben Drehung dieses Kompressionsschlüssels die Krone vollständig öffnen oder schließen lässt. Ist die Krone geschlossen, entsteht durch den Druck auf den sich im Inneren befindenden Kegel komplette Dichtheit. Angezeigt wird das offene oder geschlossene Gehäuse durch weiße oder rote Pfeile. Dies erleichtert die Orientierung, denn die Frage, wie weit und wie fest man die Uhr drehen muss, um ein Greifen des Schraubverschlusses zu erreichen, stellt sich so nicht mehr.

Die Master Compressor Reihe

Auch für Uhren, die noch per Hand aufgezogen werden müssen, stellte der patentierte Kompressionsschlüssel eine gute Lösung dar. Bei solchen Modellen wurde bisher für gewöhnlich aufverschraubte Kronen verzichtet, was einer größeren Wasserdichtigkeit im Wege stand. Bei Chronographendrückern wird durch das innovative System für eine deutliche Verbesserung in der Handhabung gesorgt. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Uhren der Master Compression Serie. Es gibt eine spezielle Reihe „Sport und Komplikationen“ sowie eine weitere Reihe mit Taucheruhren, die sowohl für Damen als auch für Herren erhältlich sind. Die Master Compressor Reihe besticht dabei insbesondere durch die hervorragende Qualität bei der Verarbeitung. Uhren wie der „Master Compressor Extreme World Chronograph“ sind mit einem Stoßdämpfersystem versehen, dass auch in extremen Situationen Schutz vor Stößen und Erschütterungen bietet. Die „Extreme W-Alarm Tides of Time“ ist eine limitierte Serie aus speziellem Roségold mit nur 350 aufgelegten Uhren. Diese Besonderheiten ziehen sich durch die gesamte Master Compressor Serie.

Der sportliche Master Compressor Chronograph

Der Master Compressor Chronograph stammt aus der Sportserie und ist ein Chronograph, bei dem das innovative Kompressionsschlüssel-System in etwas veränderter Form zum Einsatz kommt. Mit einer einzigen Vierteldrehung lässt sich die Uhr so wasserdicht und hermetisch verschließen. Das Tachometer auf der Innenlünette dieser Uhr aus Edelstahl oder Rotgold kann zwischen zwei bestimmten Punkten die durchschnittliche Fortbewegungsgeschwindigkeit ermitteln. Sie verfügt über eine Gangreserve von 65 Stunden und macht 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Bei 41 Lagersteinen und 2 Federhäusern ist das Gehäuse 5,6 mm hoch. Die sportliche Uhr hat neben den üblichen Funktionen wie der Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige eine Datumsanzeige. Neben dem Chronographen gibt es dazu einen 60-Sekunden-, einen Stunden- und einen 30-Minuten-Zähler bei der Master Compressor Chronograph. Dabei läuft die Messung von gestoppten Stunden über eine Scheibe, die innerhalb von 12 Stunden eine Drehung schafft. Die Anzeige der abgelaufenen Zeit wird hierbei von einem roten, feststehenden Pfeil übernommen.

Der Master Compressor Diving GMT

Diese Uhr aus der Jaeger-LeCoultre Master Compression Serie gehört zu den Tauchuhren und ist dank der Kompressionsschlüssel-Technik nicht nur vor Feuchtigkeit geschützt, sondern auch vor Sand und Staub. Dazu ist das Kompressor-System in das Gehäuse eingebettet, wobei es von der Aufzugswelle trotz allem unabhängig ist. Somit gibt es keine mechanischen Beeinträchtigungen, egal welche Art der Verwendung genutzt wird. Das Gehäuse der Master Compressor Diving GMT mit 44 cm Durchmesser ist aus Titan Grad 5 gefertigt und die Krone wurde mit Kautschuk überzogen. Diese Uhr ist wahlweise mit einem Armband aus Titan oder Kautschuk erhältlich. Durch ihr ausgesprochen robustes Gehäuse ist sie imstande, dem Wasserdruck bis in eine Tiefe von 1.000 Metern Stand zu halten. Die Ortszeit kann in beide Richtungen eingestellt werden. Zudem gibt es eine Anzeige für eine weitere Zeitzone, die sich auf einer 24 Stunden-Skala befindet. Dies dient der besseren Unterscheidung des Tages und der Nacht. Dabei verbirgt der große Stundenzeiger der Uhr eine Besonderheit, da er sich mittels der gezogenen Krone ohne Beeinträchtigung des Minutenzeigers vor- oder zurückstellen lässt. Die Master Compressor Diving GMT ist mit einer Gangreserve von 48 Stunden ausgestattet und verfügt zudem über eine Anzeige dieser Gangreserve. Bei 29 Lagersteinen und 1 Federhaus macht die Automatik-Uhr 28.800 Halbschwingungen pro Stunde.

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Breitling for Bentley

Breitling for Bentley – Uhrenmodelle aus der Kooperation zwischen Breitling und Bentley
Wenn sich zwei Marken voller Leidenschaft für die beste und edelste Mechanik treffen, dann entstehen die Fabrikate der Reihe Breitling for Bentley. Die zukunftsorientierte Dynamik beider Marken wird durch die geflügelten B-Initialen symbolisiert. Beide Luxus Marken vereinen ihre Eleganz, klasse, das britische Chic, das nötige Know-how und die Schweizer Uhrentradition. So entstehen seltene und sehr exklusive Uhren. Hier gibt es im wahrsten Sinne des Wortes edle Motoren in teuren und schicken Karosserien. Das erste Modell der Serie war Bentley Motors im Jahre 2003. Im Jahre darauf folgte das Modell Breitlind for Bentley Le Mans. Bis heute ist dies der größte Breitling Chronograph, der je entstanden ist. Mit dieser Reihe haben Breitling und Bentley einen echten Erfolg gelandet. Da die Reihe so erfolgreich ist, wird sie nach und nach erweitert und immer mehr Modelle entstehen. Zu den neuen Erweiterungen gehören Breitling for Bentley Flying B, Flying B Chronograph und Flying B No. 3. Bei den Erweiterungen gelang es, das edle Flair von Bentley Automobilen auf die Uhr zu übertragen. Dies geschah mit den Design Formen der Autos oder mit den Original Lackfarben von Bentley als Zifferblattfarbe. Außerdem demonstriert diese Design Reihe die beste Kompetenz vom Uhrmacher Breitling, der seine Spitzen Chronographen mit dem noblen Bentley Design vermischen kann. Nach erstklassigen und sehr seltenen Modellen wie Bentley Mulliner Tourbillon oder der Mark IV Complications 29

Breitling Bentley Motors

Das Modell Bentley Motors von Breitling ist das erste Modell, dass die beiden Nobelmarken Breitling und Bentley gemeinsam kreierten. Das Modell Bentley Motors gehört zur Unterreihe „Sportmodelle“. Im Jahre 2003 leitete dieses Modell die Reihe Breitling for Bentley ein, die immer weiter entwickelt wird und mehr luxuriöse Modelle hervorbringt. Vorwiegend wird die Reihe mit Chronographen weiterentwickelt. Hier zu den Technischen Daten von Bentley Motors:
Es handelt sich hierbei um einen automatischen Chronographen von Breitling. Das Werk beruht auf dem Kaliber Breitling 25 B, die Basis von ETA 2892 mit 28.000 A/h. Das Chronometer besitzt ein COSC Zertifikat. Des Weiteren gibt es im Uhrenwerk 38 Lagersteine. Das Gehäuse besteht aus Edelstahl mit 18 karätigem Gold. Der Durchmesser der Uhr beträgt 48,7 Millimeter und der Chronograph hat eine Höhe von 15,2 Millimetern. Beim Glas handelt es sich um bombiertes und beidseitig entspiegeltes Saphirglas. Die Krone ist verschraubt und die Zahnstangenlünette ist drehbar mit variablem Tachometer. Wasserdicht ist Bentley Motors bis zu 10 ATM. Das Ziffernblatt bietet die Farben Schwarz, Silber, Blau und Braun. Die Breitling Uhr zeigt die Stunde, Minute, Sekunde und das Datum an. Außerdem ist es ein 30-Sekunden-Chronograph. Das Armband ist vom Typ Metallband Speed und hat eine Faltschließe.

Breitling for Bentley Mark VI Complications 29

Eines der neueren Modelle der Unterreihe Komplikationen. Mit stolzen 13 Zeigern kann der ewige Kalender das Datum, Wochentag, Woche, Monat, Mondphase und Jahreszeit anzeigen. Natürlich werden die Schaltjahre berücksichtigt. Der Luxuschronograph wurde im Jahr 2007 in der Serie Breitling for Bentley vorgestellt. Der Chronograph wird nur aus den edelsten und besten Materialien hergestellt. Die Ausführung in Roségold ist auf 250 Modelle limitiert und die Platin Ausführung ist sogar nur auf 100 Stück begrenzt. Das Uhrwerk ist ein automatisches Chronographenwerk mit einem Chronometer mit COSC Zertifikat. Im Werk befinden sich 38 Lagersteine und es hat eine Gangreserve von 48 Stunden. Das Gehäuse gibt es in Roségold 750 oder in Platin. Der Durchmesser beträgt 42 Millimeter. Das Glas ist ein konkaves und beidseitig Entspiegeltes Saphirglas. Die Farben Silver, Storm, Burnt und Oak zieren das Zifferblatt. Angezeigt werden Stunde, Minute, kleine Sekunde, Ewiger Kalender mit Einrechnung der Schaltjahre und Anzeige des Datums, Wochentages, Woche, Monat, Jahr, Jahreszeit und sogar der Mondphase.

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Hublot Big Bang Uhrenmodelle

Die Hublot Big Bang ist ein vom Uhrenvisionär Jean-Claude Biver gestalteter Chronograph.
Die im Jahr 2004 erschienene Edelstahlausführung der Big Bang trägt den Namen Steel. Sie verfügt über ein Automatikwerk, einem schwarzen Karbonfaser Zifferblatt und einem leicht verstellbaren Kautschukband mit einer Faltschließe. Das Besondere dieses Models sind seine unterschiedlichen Materialien und seine Schwarz- und Metalltöne. Das Uhrwerk besteht aus einem automatischen Chronographenwerk. Der Rotor wurde aus Wolfram gefertigt und mit einer zellartigen Oberfläche welche mit schwarzem PVD behandelt wurde. Die Brücken sind satiniert, poliert und abgeschrägt und die Platine wurde rhodiniert sowie sandgestrahlt. Das gesamte Uhrwerk besteht aus 252 Einzelteilen und 27 Steinen. Die Gangreserve beträgt ganze 42 Stunden. Das Edelstahlgehäuse besitzt einen Durchmesser von 44,5 mm und eine Höhe von 16mm. Die Lünette besteht aus hochwertigem Edelstahl mit sechs H-förmigen blockierten und polierten Senkschrauben sowie einem entspiegeltem Saphirglas. Die Uhr ist bis 100 Meter wasserdicht. Die Uhr besticht ebenso mit ihrem mattschwarzen Carbonfaser Ziffernblatt mit hochwertig applizierten Indexen wie auch mit ihrem sandgestrahlten, rhodinierten und facettierten Zeigern. Das Ziffernblatt hat eine Tricompax Anordnung der Totalisatoren. Die Uhr zeigt sowohl Stunde, Minute und kleine Sekunde wie auch das Datum an und verfügt über eine Chrono-Funktion. Ergänzt wird das Gesamtbild der Uhr von einem glatten und schwarzen Naturkautschukarmband mit darin eingraviertem Hublot Logo und wird über eine schwarze Stahl Faltschließe geschlossen.

Hublot Big Bang Bullet Bang

Die Hublot Big Bang Bullet Bang ist eine sehr außergewöhnliche und auf 500 Stück limitierte Ausgabe des Chronographen Big Bang. In dieser Uhr wird das absolut strahlungsfreie Cermet Material für das Gehäuse verwendet. Diese Cermet ist ein neuer und extraharter Verbundstoff aus Keramik sowie verschiedenen Metallen wie Bronze oder Wolfram. Letzteres ist besonders Widerstandsfähig gegen Deformierung und Verkratzen. Das Uhrwerk besteht aus einem mechanischen Chronograph mit einem Automatikaufzug. Außerdem verfügt die Big Bang Bullet Bang über einen Kolonnenrad Chronografen und einem Rotor aus Wolframkarbid welcher aus einer schwarzen zellförmigen Oberfläche besteht und PVD beschichtet ist. Die Platine ist rhodiniert und sandgestrahlt und die Brücken sind poliert, satiniert und abgeschrägt. Der Chronograph von Hublot verfügt über eine Glucydur Spirale sowie 37 Lagersteinen und ist aus insgesamt 278 Einzelteilen gefertigt. Die Gangreserve beträgt 42 Stunden. Das Uhrengehäuse hat einen Durchmesser von 44 mm und eine Höhe von 14 beziehungsweise 16mm. Die Lünette ist aus Cermet mit sechs H-förmigen blockierten und polierten Titan Senkschrauben. Der Drücker und die Krone sind aus schwarzem PVD Stahl mit schwarzen Kautschuk Insert. Der Titanboden ist innen aus entspiegeltem Saphirglas Sichtfenster. Die Uhr ist bis 100 Meter wasserdicht. Das Ziffernblatt wurde aus mattschwarzen und satinierten Applikationen und Ziffern gefertigt. Die Zeiger sind facettiert und mit Diamanten veredelt und mit einem schwarzen Leuchtmaterial ausgestattet. Das Zifferblatt verfügt über eine Tricompax Anordnung der Totalisatoren. Als Funktionen bietet die Uhr eine präzise Stunde, Minute und kleine Sekunde Anzeige an, sowie Datum und Chrono-Funktion. Ergänzt wird die Uhr durch ein sehr weiches und schwarzen Kautschuk Armband mit einem schwarzen PVD Stahl Verschluss.

Hublot Big Bang Ice Bang

Die Hublot Big Bang Ice Bang verfügt über ein automatisches Chronografenwerk. Der Rotor wurde aus Wolfram gefertigt und besitzt eine zellenartige Oberfläche die mit schwarzem PVD behandelt wurde. Die Big Bang Ice Bang verfügt über eine Glucydur Unruh, die Brücken sind poliert, abgeschrägt und satiniert. Die Schrauben sind aus schwarzem PVD. Die Platine ist rhodiniert und wurde sandgestrahlt. Insgesamt wurden 252 Einzelteile, davon 27 Steine verarbeitet. Die Gangreserve beträgt 42 Stunden. Das schwarz polierte Gehäuse aus gebürstetem Keramik hat einen Durchmesser von 44,5 mm und eine Tantal Lünette mit sechs H-förmigen blockierten und polierten Senkschraube. Der Titan Boden verfügt über ein Saphirglas Sichtfenster. Wasserdicht ist die Uhr bis 100 Meter. Das mattschwarze Ziffernblatt verfügt über applizierte Indexen sowie facettierten, rhodinierten und sandgestrahlten Zeigern sowie Ziffern aus Tantal. Die Totalisatoren wurden über Tricompax angeordnet. Als Funktion verfügt die Uhr über die Anzeige von Stunde, Minute, kleine Sekunde und der Chrono Funktion. Das schwarze Naturkautschukarmband mit der Faltschließe aus Stahl schließen das Komplettbild der Uhr ab.

Hublot Big Bang All Black

Die Hublot Big Bang All Black verfügt über ein automatisches Chronographenwerk. Ihr Rotor ist aus Wolframkarbid deren zellenartige Oberfläche mit schwarzem PVD beschichtet wurde. Außerdem wurden eine Glucydur Spirale und satinierte, polierte und abgeschrägte Brücken verarbeitet. Die Platine ist rhodiniert und sandgestrahlt. Insgesamt besteht der Chronograph aus 252 Einzelteilen sowie 27 Steinen und verfügt über eine Gangreserve von 42 Stunden. Das schwarz polierte Gehäuse aus gebürsteter Keramik hat einen Durchmesser von 44,5 mm und eine Höhe von 16mm. Die Lünette wurde aus mattschwarzem Keramik gefertigt und besteht aus sechs H-förmigen polierten Titan Senkschrauben. Das Saphirglas der Uhr wurde entspiegelt, der Titanboden verfügt innen über ein entspiegeltes Saphirglas Sichtfenster. Die Uhr ist bis 100 Meter wasserdicht. Die Big Bang Ice Bang wurde mit einem mattschwarzen Ziffernblatt gefertigt dessen applizierten Indexen, Zeigern sowie Ziffern aus schwarzem Nickel verarbeitet wurden. Die Totalisatoren wurden Tricompax angeordnet. Als Funktion weißt die Uhr die Anzeige von Stunde, Minute, kleine Sekunde und Datum auf, sowie der Chrono Funktion. Das Armband ist aus schwarzem und glatten Naturkautschuk und verfügt über eine Faltschließe aus Stahl.

Hublot Big Bang King

Die Hublot Big Bang King verfügt über ein Automatikwerk deren Rotor aus schwarzem Wolframkarbid gefertigt wurde. Die Spirale ist aus Glucydur, die Brücken sind poliert, satiniert und abgeschrägt und die Platine wurde rhodiniert sowie sandgestrahlt. Insgesamt besteht die Uhr aus 180 Einzelteilen davon 23 Steine. Das Palladiumgehäuse wurde aus 18 Karat Rotgold und wahlweise weißem oder schwarzem Keramik gefertigt. Der Durchmesser des Gehäuses beträgt 48 mm. Die Lünette ist einseitig drehbar und das Saphirglas ist innen entspiegelt. Der Chronograph ist bis 300 Meter wasserdicht. Die Ice Bang verfügt über ein mattschwarzen oder weißes Ziffernblatt mit weißer Leuchtauflage und applizierten Indexen. Der Zeiger wurde facettiert und sandgestrahlt. Als Funktion bietet die Uhr die Anzeige von Stunde, Minute und Zentralsekunde. Das Armband ist aus schwarzem oder weißem Naturkautschuk mit Faltschließe.

Big Bang Aero Bang

Die Big Bang Aero Bang verfügt über ein automatisches Chronographenwerk und einem Hartmetallrotor. Die Brücken wurde poliert, verwinkelt und kugelgestrahlt. Insgesamt besteht der Chronograph aus 252 Einzelteilen. Das Gehäuse besteht aus 18 Karat Rotgold und schwarzem Keramik dessen Saphirglas beidseitig antireflex behandelt wurde. Wasser dicht ist die Aero Bang bis 10 Meter. Das filigrane Zifferblatt wurde in Skelett Bauweise gefertigt und besitzt ein kugelgestrahltes schwarzes Gerüst. Außerdem sind die applizierten und satinierten Indexe aus Ruthenium. Der Chronograph zeigt Stunde, Minute und kleine Sekunde an und verfügt über die Chrono Funktion. Das Armband ist aus schwarzem Naturkautschuk.
Die Big Bang Platinum Mat verfügt über ein automatisches Chronographenwerk mit einem Wolframkarbid Rotor sowie einer Lucydur Spirale. Ingesamt besteht die Uhr aus 252 Bauteilen. Das 44 mm Durchmesser Gehäuse ist aus mikrogestrahltem Platin. Sie ist bis 10 Meter wasserdicht und verfügt über einen Drücker und Krone aus satiniertem Weißgold.

Tourbillon Solo Bang

Die Tourbillon Solo Bang wurde mit einem Handaufzugswerk ausgestattet. Es verfügt über 13 ¼ Linien und einem fliegenden Tourbillon. Insgesamt besteht dieses Modell aus 148 Einzelteilen. Ihr 44,5 mm Durchmesser Gehäuse ist aus poliertem Platin und die Ansatzstücke sind satiniert. Das Zifferblatt besteht aus zwei Ebenen. Die obere verfügt über die Ziffern und Indexe, die untere über eine Zierplatte. Auf einem Fenster ist der Tourbillon Käfig zu sehen. Die Zeiger sind facettiert, diamantbearbeitet und mit einer weißen Leuchtmasse belegt. Angezeigt werden Stunde und Minute. Das Armband ist aus schwarzem Naturkautschuk mit Stahl-Faltschließe.
Die Mag Bang verfügt über einen mechanischen Chronograph mit Automatikaufzug. Insgesamt wurde in der Uhr 255 Einzelteile verarbeitet. Ihr Ziffernblatt ist titanfarbig mit rhodinierten und facettierten Zeigern.

One Million $ Big Bang

Die One Million $ Big Bang verfügt über ein mechanisches Handaufzugswerk, einem Tourbillon und 24 Lagersteinen. Sie wurde aus 148 Einzelteilen gefertigt. Das Gehäuse ist aus 322 Baguette Diamanten mit einer Krone aus 12 Baguette Diamanten. Die Faltschließe des schwarzen Kautschukarmbandes ist aus Weißgold gefertigt.

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Hublot Uhren

Hublot bedeutet im Französischen „Bullauge“. Dieser Name kam Carlo Crocco, dem italienischen Firmengründer der Uhrenmarke MDM Genève, 1980 in den Sinn, als er seine selbst designten Luxusuhren sah. Das Gehäuse, komplett aus Gold, wurde mit 12 Titanschrauben versehen. Das verwendete Armband war komplett aus Kautschuk. Dieser absolut neue Look bei Uhren machte die neue Marke mit Sitz in Nyon am Genfer See schon bald äußerst erfolgreich.
Noch erfolgreicher wurde sie allerdings 2005 Dank des Designers Jean-Claude Biver, der 2003 von Blancpain zu Hublot gewechselt war. Eigentlich hatte er sich nach seinem Ausstieg aus der Swatch Group eine Auszeit nehmen wollen, nach einem Treffen mit Carlo Crocco änderte er aber schnell seine Meinung und schuf mit seinem Modell „Big Bang“ im wahrsten Sinne des Wortes tatsächlich einen Urknall für Hublot. Die Modelle der Big Bang Reihe von Hublot kamen nicht nur bei den Kunden an. Auch von Fachleuten und Experten wurden diese Uhren mit Preisen bedacht und gerühmt, Biver hat seitdem einen regelrechten Kultstatus und hat sich als Uhrendesigner unsterblich gemacht.

Big Bang Uhren von Hublot

Selbstverständlich wird auch bei den Big Bang Uhren das für Hublot charakteristische Kautschuk verwendet. Aber der große Erfolg bei den diversen Designwettbewerben beruht wohl auf der Tatsache, dass noch viele weitere erdenkliche Materialen zum Einsatz kommen. Zur Liste gehören Kevlar, Karbon, Keramik, Magnesium, Wolfram, Tantal, Titan, Cermet, Titan Stahl und selbstverständlich Gold. Besonders aber das Kevlar ist für das charakteristische Augenmerk der Big Bang Uhren verantwortlich. Den Armbänder  wird jeweils eine Schicht Kevlar eingefügt, dadurch scheint das Band am Stück durch das Uhrengehäuse hindurch laufen. Ein phänomenaler optischer Effekt.
Bei dem Modell „Mag Bang“, das 2007 auf den Markt kam, wurde dieser Effekt sogar noch verstärkt. Diese Uhr ist vollständig aus „Hublonium“, einem synthetischen Material, gefertigt weshalb die Uhr tatsächlich nur 78g wiegt. Ganz klar, dass bei solch kreativen Design- und Verarbeitungsideen einerseits und dem überwältigenden Erfolg andererseits, die Big BangReihe immer weiter ausgebaut wurde. So gibt es inzwischen zahlreiche Modelle in den verschiedensten Farben, Materialen und Besonderheiten. Einschließlich der Verwendung von Diamanten bei der „One Million Dollar Watch“ ist alles möglich. Auch eine Reihe von Sondermodellen für spezielle Anlässe oder auch Personengruppen, sind inzwischen auf dem Markt.

Hublot Uhren – besonderes Design durch besondere Materialien

Mit der Big Bang-Linie haben sowohl Biver, als auch Hublot bewiesen, dass sie beim Uhrendesign ganz eindeutig auf Avantgarde setzen. Und dies tun sie mit aller Konsequenz. Wohl kein weiterer Uhrenhersteller hätte es gewagt, eine komplett schwarze Uhr, die somit entsprechend schwer ablesbar ist, zu entwickeln. Biver dagegen setzte auf die wechselnden und funkelnden Effekte bei Lichteinfall in unterschiedlichen Winkeln bei den verschiedensten Materialien. So entstand die All Black“-Reihe aus schwarzem Keramik, Kautschuk, PVD-beschichtetem Stahl und schwarzen Nickel. Die Uhren, die in limitierter Auflage erschienen, waren so schnell vergriffen, dass kurze Zeit noch mehrere Sondermodelle erschienen.

Erfolgsgeschichte von Hublot

Solche Erfolge sind natürlich auch in den Geschäftszahlen sichtbar. In den Zeiten vor Biver hatte Hublot noch 2,6 Millionen Franken Verlust gemacht. Keine vier Jahre später hatte sich dieses Minus in 34 Millionen Franken Gewinn verwandelt, eine unglaubliche Steigerung des Umsatzes um das Zehnfache. Biver machte seine Arbeit und sein Erfolg einen solchen Spaß, dass er Hublot gerne kaufen wollte, der Preis war bereits mit Crocco abgesprochen. Doch auch Crocco wusste den neuen Marktwert den Hublot Dank Biver hat, zu schätzen und verlangte plötzlich ein Vielfaches. Nur der Luxusgüterkonzern LVMH konnte sich im April 2008 die schätzungsweise 500 Millionen Franken leisten und kaufte Hublot.

Sportliche Aktivitäten und soziales Engagement

Das eine erfolgreiche und namhafte Marke wie Hublot auch das ein oder andere Sponsoring übernimmt, ist selbstverständlich. Hublot tut dies vor allem im Bereich des Spitzenfußballs, verständlicher Weise kommt besonders die Schweizer Nationalmannschaft in den Genuss der Förderung. Aber auch der mexikanische Fußballverband oder Manchester United aus England freuten sich bereits über eine Zusammenarbeit mit Hublot. Besonderheit bei diesen Kooperationen sind meist speziell entworfene Sondermodelle, die, ganz zum Fußball passend, einen speziellen 45 Minuten-Zähler aufweisen, mit dem man, wie sollte es anders sein, eine Halbzeit exakt abmessen kann.
Aber auch der sozialen Verantwortung, die solch ein Unternehmen trägt, stellt sich Hublot. Und das, besonders lobenswert, auch noch häufig ohne große Publicity. Egal ob es um Waisenkinder in Indien geht oder Kampagnen gegen Rassismus, sowohl Hublot als Unternehmen, als auch Biver als Privatperson spenden regelmäßig hohe Summen und unterstützen Hilfsprojekte zudem mit speziellen Sondermodellen.

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Breitling Skyracer

Das Modell Breitling Skyracer gehört zur Modellreihe Professional des Uhrenherstellers Breitling, die seit 2007 produziert wird. Wie der Name schon vermuten lässt ist es ein Modell, das für Professionals in diesem Falle für Piloten entworfen wurde.
Es ist ein professionelles Messgerät, das sehr gut lesbar und auch einfach zu bedienen ist. Der Chronograph ist hoch funktionell und dennoch übersichtlich.
Der Chronograph Skyracer bietet eine doppelte Anzeige der Stopp-Zeit und einen zentralen Stopp-Minutenzeiger.

Das Werk der Breitling Skyracer

Es handelt sich um einen automatischen Chronographen, genauer gesagt um das Kaliber Breitling 27 (Basis ETA 2892-A2). Der Chronometer verfügt über das COSC-Zertifikat. COSC steht für „Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres.“ Es geht hier um die Chronometerprüfstelle in der Schweiz.

Doch was bedeutet das für die Skyracer?
Besonders genau gehende Uhren zeigen nur minimale Gangabweichungen in Abhängigkeit von Lage und Temperatur. Das COSC-Zertifikat bestätigt demnach, dass das Werk der Breitling Skyracer von der Chronometerprüfstelle in der Schweiz, auf ihre Eigenschaften als Chronometer durch umfangreiche Gangmessungen erfolgreich getetest wurde. Denn nur bei bestandener Prüfung erhält das Werk einen beglaubigten Gangschein, dem genannten COSC-Zertifikat.

Außerdem hat es 38 Lagersteine. Es handelt sich hierbei um synthetisch hergestellte Rubine. Diese werden im Uhrwerk in den wichtigsten Lagern für bewegliche Teile eingesetzt. Damit wir die Abnutzung und die Reibung vermindert. Eine optimale Ausstattung ist normalerweise mit 18 Steinen gegeben. Bei der Breitling Skyracer handelt es sich allerdings um eine kompliziertere und damit genauere Uhr, die somit eine höhere Anzahl an Steinen benötigt.

Das Gehäuse der Skyracer aus dem Hause Breitling

Es handelt sich um ein Edelstahlgehäuse. Der Durchmesser der Uhr beträgt 43,5 mm und die Höhe liegt bei 16 mm. Die Skyracer verfügt außerdem über ein bombiertes, beidseitig entspiegeltes Saphirglas. Die Krone ist verschraubt.
Außerdem ist die Lünette beidseitig drehbar. Die Uhr ist bis 200 m wasserdicht. Der Gehäuseboden ist ebenfalls verschraubt.

Das Zifferblatt

Im Zifferblatt kommen die Farben Schwarz, Anthrazit, Blau und Weiß vor. Indizes und Zeiger sind mit Leuchtmasse belegt, so dass man die Skyracer auch in der Dunkelkeit gut lesen kann. Durch das gut lesbare Design des Zifferblattes ist alles auf einen Blick erkennbar.

Funktionen

Die Breitling Skyracer zeigt die Stunde, die Minute, die kleine Sekunde und das Datum an.
Außerdem gibt es einen 1/4-Sekunden-Chronograph mit kombinierter 60-Minuten-Anzeige. Und einen 12-Stunden-Zähler , sowie einen zentralen Minutenzähler.

Armband

Die Uhr wird wahlweise mit dem Metallband Professional II mit Faltschließe oder mit einem Lederband angeboten.

Dieser hochwertige Chronograph aus dem Hause Breitling ist eine perfekte Kombination von Optik und Technik.

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TAG Heuer Monaco

Geschichte TAG Heuer Monaco
Das erste Modell der Classic-Reihe Monaco des Uhrenherstellers TAG Heuer aus dem Jahr 1969 machte 1970 Furore in dem legendären Film Le Mans. Dort wurde sie von Steve McQueen getragen und erreichte damit Weltruhm. Der Chronograph verfügte zu dieser Zeit über das erste wasserdichte quadratische Gehäuse der Uhrmachergeschichte. Zudem war sie der erste Automatik-Chronograph mit Mikrorotor. Angetrieben wurde sie von dem Caibre 11. Mit der Rückbesinnung auf Klassiker wurde 1998 von TAG Heuer eine Wiederauflage mit einem zweiten Modell dieser legendären Sportuhr herausgebracht. Seit dem Jahr 2009 gibt es eine aktualisierte Version, das Modell Monaco Calibre 12.

TAG Heuer Monaco Modelle

Es gibt inzwischen viele Modelle der Monaco. Darunter befinden sich das Grundmodell der Monaco aus dem Jahr 1969 sowie die Steve McQueen Edition aus dem Jahr 1998. Das Modell Monaco Calibre 12 aus dem Jahr 2009 verfügt über ein 39 mm vergrößerte Gehäuse mit kratzfestem und auf beiden Seiten entspiegeltem Saphirglas. Diese Uhr ist in verschiedenen Ausfertigungen zu bekommen, zum Beispiel mit einem blauen oder schwarzen Zifferblatt. Natürlich zeichnet sich auch dieses Modell durch die Liebe zum Detail aus und ist ebenfalls wasserdicht. Bei der Monaco-Automatic handelt es sich nicht um einen Chronograph.

TAG Heuer Monaco Calibre 360 LS

Bereits 2006 wurde das Modell TAG Heuer Calibre 360 LS auf den Markt gebracht. Auch dieses Modell basiert auf dem Klassiker Monaco. Mit dieser Uhr konnte großes Aufsehen erregt werden, in erster Linie durch das besondere Design. Auf dem iF Design Award 2007 wurde ihr eine Auszeichnung erteilt. Eine weitere Besonderheit dieser Uhr ist, dass die Sekundenanzeige hier mit Hilfe einer exklusiven Spiralfeder auf einer Geraden erfolgt. Es gibt außerdem einen 15-Minuten-Zähler als integralen Teil des Chronographenwerkes sowie einen 1/100stel-Sekundenzähler außerhalb und eine 100-Minuten-Gangreserveanzeige. Die Optik spricht für sich. Das Edelstahlgehäuse beispielsweise ist facettiert und poliert. Die Saphirglasfenster im Gehäuseboden lassen das Uhrwerk sehen, das mit einem Cotes de Geneves-Dekor versehen ist. Das Zifferblatt ist grauschwarz und die Zeiger und Indexe mit Leuchtmasse.
Die Auszeichnung dieser Uhr ergibt sich von selbst, da sie gegen ihre Konkurrenz deutlich abhebt.

TAG Heuer Monaco Modelle in den Jahren 2009 und 2010

In den Jahren 2009 und 2010 brachte TAG Heuer einige Monaco Modelle auf den Markt, die alle sehr gut ankommen und noch immer gerne gekauft werden. So zum Beispiel die Monaco Twenty Four aus dem Jahr 2009. Bei dieser Uhr hat das Gehäuse eine Übergröße von 40,5 mm. Angetrieben wird die Uhr durch das automatische Mechanikwerk Calibre 36. Neu bei dieser Uhr ist die neu entwickelte Stoßsicherung, die das ganze Uhrwerk schützt. Die Optik kann sich ebenfalls wieder sehen lassen. Das Zifferblatt ist schwarz mit jeweils einem blauen und orangefarbenen Streifen. Das Serienmodell folgte im Jahr 2010. Eine optisch diesem Chronographen ähnelnde Uhr kam ebenfalls im Jahr 2009 heraus. Es handelte sich um eine limitiere Edition. Auch hier wieder die gewohnten Vorzüge, wie zum Beispiel das Saphirglas. Die Farben des Zifferblattes meteorgrau mit blauem und orangefarbenem Streifen sind inspiriert von den Farben des Porsche Gulf 917 K. Den Wagen fuhr Steve McQueen in dem legendären Film Le Mans. Eine Jubiläumsausgabe präsentierte TAG Heuer mit dem Modell Monaco 40th Anniversary Reedition folgte 2009. Im Jahr 2009 kamen zu dem noch das Modell Monaco LS Chronograph Calibre 12, das Modell Monaco Calibre 12 Racing als Rennsport-Modell und im Jahr 2010 eine auf 1.860 Stück limitierte Edition zum 150. Firmenjubiläum, die Monaco Vintage Calibre 11, auf den Markt.

Fazit

TAG Heuer hat insgesamt 12 Monaco Modelle auf den Markt gebracht, die alle äußerst gelungen sind und entsprechend begehrt waren und sind. Diese Modelle zeichnen sich allesamt durch hohe Technik und ein ganz besonderes Design aus. Teilweise sind die Zifferblätter in verschiedenen Farben zu erhalten und das Armband ist zum Teil ebenfalls wählbar.

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Patek Philippe Sky Moon

Die Patek Philippe Sky Moon mit der Referenznummer 5102 ist eine astronomische Armbanduhr mit einem Automatikwerk des schweizerischen Uhrenherstellers Patek Philippe. Die aufwendig produzierte Luxusuhr zeigt auf ihrem Ziffernblatt die genaue Darstellung des sich in gleichmäßiger Rotation befindenden nördlichen Sternenhimmels sowie die Winkelbewegung des Mondes und der verschiedenen Mondphasen. Auf dem Sternenhimmel zeigt eine in Gold gezeichnete Ellipse umrahmend den Ausschnitt des Himmels, den ein Betrachter über der Stadt Genf sehen kann, in der sich der Hauptsitz des Herstellers Patek Philippe befindet. Nach mittlerer Sonnenzeit werden dabei die Minuten und Stunden auf der 12-Stunden-Skala angezeigt.
Das Uhrwerk der Patek Philippe Sky Moon besteht aus insgesamt 301 Teilen und basiert auf jenem Mechanismus, der bereits für die Taschenuhr Star Caliber 2000 des gleichen Herstellers entwickelt wurde, welches schließlich für dieses Modell an die entsprechende Größe angepasst wurde.

Uhrwerk der Patek Philippe Sky Moon

Als Werk arbeitet in der Sky Moon ein Manufaktur-Automatikwerk mit dem Kaliber 240 CL LU (240/165) mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde und einem aus 22 Karat Gold gefertigten Mikrorotor, bei dem der Aufzug in eine Richtung erfolgt. Das Werk verfügt weiter über 45 Lagersteine und eine Gyromax Unruh, ebenso wurde eine Breguetspirale in der Luxusuhr verbaut. Das Uhrwerk besitzt außerdem bewegliche Spiralklötzchen sowie eine Gangreserve von etwa 48 Stunden. Darüber hinaus hat das Werk das Genfer Siegel als Qualitätskennzeichnung der Stadt Genf erhalten.

Gehäuse und Funktionen der Sky Moon

Das Gehäuse der edlen Uhr besteht aus 18 karätigem Weißgold, wobei das Mittelteil mit halben Calatrava-Kreuzen dekoriert wurde. Der Durchmesser des Uhrengehäuses beträgt 43,1 Millimeter, während die Höhe 9,78 Millimeter beträgt. Außerdem verfügt das Uhrenmodell über Saphirglas und einen Saphirglasboden, der einen Blick auf das Uhrwerk der Sky Moon ermöglicht. Die Wasserdichte ist mit 3 atm angegeben.
In Bezug auf die Funktionen der Uhr ist neben der Anzeige der Minuten und Stunden nach mittlerer Sonnenzeit ebenso die auf dem Ziffernblatt vorhandene Sternkarte zu erwähnen, die die Zeit des Meridiandurchgangs des Sirius darstellt, ebenso werden die Winkelbewegung des Mondes, die Mondphasen und die Zeit des Durchgangs des Mondes durch den Meridian angezeigt.

Aufwendiges Ziffernblatt und handgenähtes Armband

Das Ziffernblatt der Patek Philippe Sky Moon verfügt über drei metallisierte Saphirglasscheiben und ein Saphir-Deckglas mit römischen Ziffern von I bis zu XII, welche metallisiert wurden und sich auf der Innenseite und der Ellipsenkontur befinden, welche als Begrenzung des in Genf sichtbaren Himmelsteiles aufgebracht wurde.
Die Zeiger für die Anzeige der Stunden und Minuten sind dabei skelletierte Feuille-Zeiger, die in Gold-Weiß lackiert sind. Die Patek Philippe Sky Moon Ref. 5102 verfügt außerdem über ein Armband aus handgenähtem Krokodilleder, das mit einer Dornschließe mit einer Größe von 18 Millimetern versehen wurde, welche aus 18 Karat Weißgold gefertigt ist.

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Breitling Superocean Uhrenserie

Bereits bei ihrer ersten Vermarktung 1957 beeindruckte die Breitling Superocean durch ihre Eigenschaft, bis 200 Meter wasserdicht zu sein. Auch damals war das rekordverdächtig, was vor allem Taucher dazu animierte, die Uhr zu kaufen. Einen anerkannten Rekord stellte die Uhrenserie 2002 auf: Mit einer Wasserdichtigkeit bis zu 3.000 Meter ist die Breitling Superocean einzigartig unter den seriengefertigten mechanischen Taucheruhren. Möglich gemacht wird diese Spitzenleistung durch den Einsatz eines integrierten Heliumventils, jene Technik findet auch heute noch Einsatz. Im folgenden Absatz wird nun genauer erläutert, was diese Uhr im Inneren so besonders macht.

Breitling Superocean – Fakten

Die nachstehenden Daten beziehen sich auf die Uhren der Serie Superocean ab 1995. Diese werden mit einem Breitling 17 Uhrwerk geliefert, welche eine Gangreserve von 42 Stunden mitbringt. Getragen wird das Werk von einem Gehäuse aus Edelstahl respektive Gold. Das mit 41,5 mm Durchmesser bemessene Ziffernblatt kann mit den Farben Schwarz, Blau oder Orange hinterlegt werden, auf welchem durchgehend arabische Zahlen in weißer Schrift hervorblitzen. Von äußeren Einwirkungen wird die Anzeige durch ein Mineral- oder Saphirglas geschützt, dieses bietet darüber hinaus eine Wasserdichtigkeit bis 1.000 Meter. Die das Ziffernblatt umrandende Lünette kann unidirektional gedreht werden. Zur Armbanduhr wird die Superocean durch ein entweder Professional- oder Professional-II-Band.

Breitling Superocean – Superocean Steelfish

Neben dem Modell Superocean wurde 2005 auch die Breitling Superocean Steelfish auf den Markt gebracht, zwischenzeitlich wurde sie auch unter dem Namen Superocean Steelfish x-Plus vermarktet, wobei die Rückkehr zum ursprünglichen Namen 2007 vollzogen wurde. Das Präzisions-Uhrwerk Breitling 17 wurde mit dem offiziellen COSC-Zeugnis gewürdigt und bietet eine Gangreserve von 42 Stunden. Das Gehäuse ist hier nur in Edelstahl verfügbar, wobei der Durchmesser des Ziffernblattes um 2,5 mm auf 44 mm gegenüber der Superocean erhöht wurde. Das Herzstück des Ziffernblattes sind die arabischen Ziffern, welche, wie die Zeiger, mit Leuchtmasse belegt sind. Als Hintergrundfarbe dient Schwarz, Blau oder Weiß. Durch ein Überdruck-Sicherheitsventil kann eine Tauchtiefe von 2.000 Meter garantiert werden, welche die der Superocean deutlich übersteigt. Als Schutz dient in diesem konkreten Fall ein beidseitig entspiegeltes und bombiertes Saphirglas. Genutzt werden kann das Uhrwerk mit einem Professional-Band mit Faltschließe, einem Kautschuk-Band mit Stiftschließe oder einem klassischem Lederband.

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Panerai Uhren

Luxusuhren aus dem Hause Panerai
Seit 1860 beschäftigt sich die italienische Familie Panerai mit Feinmechanik, die den Grundstein der Panerai-Uhren legt. Die Firma, die in jenem Jahr in Florenz gegründet wurde, hieß „Guido Panerai & Figlio“. Mit einem Uhrmacherladen in der Stadt setzt Guido Panerai das Fundament des langjährigen Familienbetriebes. Beziehungen zu Uhrmachern in der Schweiz wurden schon früh geknüpft. Noch heute wird diese Beziehung zur erfolgsträchtigen Uhrmacherkunst des Nachbarlandes hervorgehoben. Die historische Boutique der Panerais in Florenz zeigt dies durch eine Inschrift. Die Entstehungsgeschichte der Panerai-Uhren führt jedoch zunächst über nautische Präzisionsinstrumente. Genauer, fertigte das Familienunternehmen, das später in „Officine Panerai“ umbenannt wurde ab 1913 verschiedene Geräte für die königliche italienische Marine. Unterdessen werden einige Patente eingereicht, die unter anderem auch dem Uhrenhandwerk zugeordnet werden. Nennenswert ist unter den Innovationen die Leuchtsubstanz „Radiomir“ (später „Luminor“). Mithilfe dieser Substanz werden Messergebnisse verschiedener Geräte auch im Dunkeln sichtbar.

Panerai Uhren – Verbindung zum Militär als Motor

Rund zwanzig Jahre Zusammenarbeit mit der königlichen italienischen Marine bringen Officine Panerai Aufträge ein, die sich um die Entwicklung von Uhren drehen. Zunächst handelt es sich um leistungsfähige Taschenstoppuhren. Über einen Prototyp für eine Taucherarmbanduhr hinaus, ist die Entwicklung der „Panerai Radiomir“ im Jahr 1938 zur Serienreife gelangt. Diese inzwischen legendäre Taucherarmbanduhr war streng limitiert und unter dem Siegel der Verschwiegenheit nur einer bestimmten Kampfschwimmergruppe vorbehalten. Der enthaltene Leuchtstoff sorgte dafür, dass auch unter Wasser die Anzeige lesbar war. Dieses Modell wurde noch durch ein Rolexwerk angetrieben. Ein ähnliches Modell mit einem 60 mm großen Gehäuse sowie einer drehbaren Taucherlünette wurde 1956 in geringer Stückzahl für die ägyptische Marine hergestellt. Wiederauflagen dieses Modells sind durch den Namenszusatz „Egiziano“ zu erkennen. 1980 folgte der Prototyp einer weiteren Taucheruhr, deren Weiterentwicklungen in einem Titangehäuse und einer Wasserdichtigkeit von bis zu 1000 m lagen. Der Tradition verhaftet, umfasst die Produktpalette noch immer Taucheruhren.

Von der „Nutzuhr“ zum Luxusobjekt

Bis in die 90er Jahre hinein sind Uhren aus dem Hause Panerai einem militärischen Kreis vorbehalten. Dies ändert sich mit der Auflage der „Luminor Base“, der „Luminor Marina“ und der „Mare Nostrum“. „Mare Nostrum“ entspringt einem Prototypen eines Taucher-Chronografen aus dem Jahr 1943. Zunächst belächelt erreichen diese Uhren Kultstatus. Nicht zuletzt durch die Aufmerksamkeit Silvester Stallones erreichen Panerai-Uhren die Öffentlichkeit. Stallone beauftragt Panerai mit speziellen Modellen, die mit der Abkürzung „Sly“ versehen, auf den Markt gebracht wurden, so beispielsweise die „Mare Nostrum Slytech“. Ihre Karriere verdankt auch die „Submersible“ dem Schauspieler.
1997 wird Officine Panerai von der Vendôme-Gruppe, heute als Richemont bekannt, übernommen. Die Ausweitung der Handels- sowie Produktionsstrukturen sind dieser Übernahme zu verdanken. Bei den angeführten Modellen handelt es sich um beliebte Klassiker, die den historischen Vorgängern nachempfunden sind. Sie bilden die Basis für technische Finessen. Die „Luminor 1950 Submersible 1000M“, „Luminor Marina Automatic“, „Luminor GMT“, „Luminor Chrono Daylight“ oder „Luminor Chronograph” verbinden die Qualitäten der Taucheruhren mit zeitgenössischer Funktionalität. Weiterhin schätzen Kenner Modelle der Manufattura-Linie, die mit hauseigenen Uhrwerken ausgestattet sind. Jedes Jahr erwarten limitierte Sondermodelle besondere Aufmerksamkeit. Die „Radiomir Tourbillon GMT 48 mm­“ ist ein Beispiel aus dem Jahr 2009.

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Rolex Cosmograph Daytona

Der Sportchronograph Rolex Cosmograph Daytona in der bekannten Stahl-Version, welche nur in stark begrenzten Stückzahlen auf den Markt gebracht werden. Da diese Rolex Uhr nach 2000 produziert wurde, verfügt diese über das eigen entwickelte Manufakturkaliber Rolex 4130.
Das Oyster-Band mit Faltschließe schließt sicher und bietet einen hohen Tragekomfort. Neben typischen Chronograph-Funktionen ist die feststehende Lünette mit einer Tachymeter-Skala ausgestattet.

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IWC Aquatimer Automatic 2000 Titan

Seit den 70er Jahren präsentiert IWC immer neue Modelle der Taucheruhr-Reihe Aquatimer. Die Titanversion IWC Aquatimer Automatic 2000 wurde ab 2004 produziert. Inzwischen ist die Produktion jedoch eingestellt, was diese Uhr zu einem echten Sammlerstück macht. Die Aquatimer Automatic 2000 ist bis zu einer Tiefe von 2000 Meteer wasserdicht und verfügt über die für diese Modellreihe typische zweite Krone, welche bei der ‚4‘ liegt und den innen liegenden Drehring bedient. Des Weiteren ist diese Uhr mit einem automatischen Aufzug sowie eine Datumsanzeige ausgestattet und verfügt über eine Gangreserve von 42 Stunden.

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A. Lange & Söhne 1815 Auf und Ab

Der Name der A. Lange & Söhne 1815 Auf und Ab bezieht sich auf das Geburtsjahr des Gründers der Uhrenmanufaktur A. Lange und Söhne Ferdinand Adolph Lange. Diese Armbanduhr besitzt ein Handaufzugs-Uhrwerk des Kalibers L941.1 mit Stunden- und Minutenanzeige. Die Anzeige für die Sekunde befindet sich bei der ‚6‘. Eine Gangreserveanzeige ist bei der ‚8‘ zu finden. Bei A. Lange und Söhne wird diese als ‚Auf und Ab-Anzeige‘ bezeichnet, was diesem Modell aus der Serie 1815 seinen Namen verliehen hat.

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IWC Große Ingenieur Chronograph

Im Unterschied zum Standardmodell der IWC Ingenieur, hat die Modellreihe Großer Ingenieur einen größeren Gehäusedurchmesser von ungefähr 45 mm. Die Chronographen-Version ist mit dem IWC Kaliber 89360 ausgerüstet, welches über eine Gangreserve von 68 Stunden verfügt. Durch den Saphirglasboden, kann das hochpräzise Uhrewerk betrachtet werden. Die Chronographen der Große Ingenieur Modelle weisen eine Flyback-Funktion auf, welche es erlaubt mit nur einen Drückvorgang den Stoppzeiger während einer laufenden Zeitmessung auf Null zu stellen.
Dieses Modell des IWC Großer Ingenieur Chronograph ist mit einem schwarzen Krokodilleder-Armband ausgestattet welches mit einer Edelstahl-Dornschließe sicher schließt.

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Rolex Submariner Date

Die Rolex Submariner Date ist eine Armbanduhr, die speziell für die Bedürfnisse des Tauchens ausgelegt ist. Der Klassiker von Rolex wurde stetig weiterentwickelt und kann sich zu Recht Chronometer der Superlative nennen. Ausgestattet mit einem Automatikwerk Kaliber 3135 von Rolex und einer Gangreserve von ca. 50 Stunden machen die Rolex Submariner Date zu einem zuverlässigen Begleiter in allen Lebenslagen. Dieses Modell verfügt über eine schwarze Lünette, einem Saphirglas mit Datumslupe und ist Wasserdicht bis zu 300 Meter. Das Ziffernblatt ist hochglänzend schwarz und die Indexe und der Skelett-Zeiger sind mit Superluminova beschichtet.

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Breitling Old Navitimer

Die Breitling Old Navitimer ist die klassische Version des 1952 erstmals präsentierten Modells. Produziert wurde diese Uhr zwischen den Jahren 1993 und 2002 und ist auch unter dem Namen Old Navitimer II bekannt. Typisch für die Modelle Navitimer von Breitling ist der integrierte Flug-Rechenschieber. Dieses Modell verfügt über ein Edelstahlgehäuse und einem Armband aus schwarzem Kalbleder mit Dornschließe.

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